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Themenseite: Brand Safety

  • Weniger Hassvideos, aber erschwerte Monetarisierung – kleine Youtuber sind empört

    Onlinewerbung im Umfeld von feindseligen und rassistischen Inhalten – ein Problem, dem Werbungtreibende auf Youtube 2017 massiv ausgesetzt waren. Jetzt reagiert die Video-Plattform und will die Brand Safety mit drei Maßnahmen deutlich erhöhen - doch die kleineren Youtuber sind sauer.

  • Vier Regeln zum Thema Brand Safety, die jeder Marketer beachten sollte

    Um es gleich vorweg zu nehmen: Eine hundertprozentige Sicherheit der Marke durch technologische Lösungen ist nach heutigem Stand der Technik unmöglich. Aber es gibt immer innovativere Möglichkeiten, die die Sicherheit von Marken zumindest erhöhen.

  • Der Kampf gegen Ad Fraud: Das Markenrisiko in Deutschland steigt

    Die digitale Werbebranche kämpft weiterhin mit Ad Fraud und markenunsicheren Umfeldern. Das ergab der halbjährliche Media Quality Report der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science.

  • Dmexco-Special: Digital Asset Management als Zünglein an der Content-Marketing-Waage

    Brand Safety wird im Hinblick auf externe Dienstleister, etwa bei Programmatic Advertising, ausführlich diskutiert. Tatsächlich ist es aber an der Zeit, dass die Werbetreibenden beim Thema Digitale Assets auch vor der eigenen Haustür kehren.

  • Dmexco-Special: Brand Safety ist kein Trend

    Etwa 5,3 Prozent aller deutschen Impressions sind von Content umgeben, der unter Werbetreibenden als unsicher oder unangemessen gilt. Die Verbreitung von extremistischen Inhalten und Fake News im Internet nimmt zu - und damit auch die Einblendung von Werbung direkt neben diesen Inhalten. Daher ist das Thema Markensicherheit auch auf der diesjährigen dmexco ein wichtiges Thema für Advertiser, Publisher und Technologieanbieter.

  • „Nur die Spitze des Eisbergs“: Wie Hassvideos das Image der Onlinewerbung zerstören

    Die jüngsten Schlagzeilen zur Platzierung von Onlinewerbung im Umfeld von Inhalten, die Hass und Feindseligkeit schüren, sind laut Steve Doyle nur die Spitze des Eisbergs, der sich schon seit geraumer Zeit am Horizont abzeichnet.

  • Digitale Werbebranche: Deutschland bietet im globalen Vergleich das geringste Level an Markenrisiko

    Ob Ad Fraud, Brand Safety oder Viewability Werte: In Zeiten von Fake News und markenunsicheren Medienumfeldern ist Transparenz sehr bedeutend. Deswegen sind Unternehmen, die sich im digitalen Advertising aufhalten, dazu aufgerufen, sich mit Themen wie Brand Safety auseinanderzusetzen. Zu den drei wichtigsten Trendthemen veröffentlichte der Technologie- und Datenanbieter Integral Ad Science seinen Media Quality Report.

  • Brand Safety: Wer mit wem und neben wem? Wenn das Werbeumfeld dem Markenimage schadet

    Eine Werbung für den neusten City-Flitzer neben einem Artikel über die London-Terrorattacke? Ein No-Go, klar! Und neben einem rechtsextremen Youtube-Video? Geht gar nicht. Passiert aber - und zwar dann, wenn Brand Safety-Mechanismen nicht greifen.

  • Was man über Adfraud wissen sollte

    Die zunehmende Komplexität der digitalen Media-Vermarktung bringt immer wieder das Thema Adfraud zur Sprache. Nur verstanden haben es die wenigsten. Eine Übersicht in Fragen und Antworten

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

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