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Themenseite: Branche

  • Auflagen, Mitarbeiter und Wachstum: neun wichtige Fakten über die Zeitschriften-Branche

    Eine Branche im Wandel. Trotz eines gewissen Auflagenschwunds kommen hierzulande derzeit so viele neue Magazine auf den Markt, wie noch nie. Und trotz Rückgängen bei den klassischen Print-Vermarktungseinnahmen blieb der Umsatz der gesamten Branche bislang stabil. Das und vieles mehr zeigen diese neun interessante Fakten über die deutschen Zeitschriftenlandschaft.

  • Agilität in Unternehmen: Echte Strategie oder reine Kosmetik?

    Das bloße Streben nach Agilität reicht nicht aus, um Strategien in Unternehmen erfolgreicher umsetzen zu können. Ohne die feste Verwurzelung von Agilität in der Kultur des Unternehmens wird Agilität nicht nur nutzlos, sondern darüber hinaus zur Ausrede für Scheitern, Konfusion und unbedeutende Veränderung. Drei Dinge lassen Agilität zum bloßen Accessoire werden: Der Mangel an Überzeugung, Mut und Fokus.

  • Werbemarkt wächst erstmals seit 2011, aber ZAW warnt vor „massiven Risiken“ durch EU-Regulierung

    Der Spitzenverband der deutschen Werbewirtschaft ZAW zieht eine positive Bilanz für 2016: Der Gesamtumsatz kommerzieller Kommunikation in Deutschland lag bei mehr als 45 Milliarden. Euro. Von den Werbeinvestitionen entfallen mehr als 15 Mrd. Euro auf die Netto-Werbeeinnahmen der Medien. Trotz des Anstiegs um 1,0 Prozent – dem ersten Wachstum seit fünf Jahren – sieht der Verband "massive" Risiken.

  • Digitalisierung in deutschen Unternehmen: Große Unterschiede zwischen den Branchen

    Die Digitalisierung der gewerblichen Wirtschaft in Deutschland hat sich im Vergleich zum Vorjahr deutlich gesteigert. Deutschland erreicht beim Digitalisierungsgrad seiner gewerblichen Wirtschaft jetzt 55 von 100 möglichen Indexpunkten. Dies ist ein Anstieg gegenüber Vorjahr um sechs Punkte. Die Prognose der befragten Unternehmen sieht Deutschland in fünf Jahren bei einem Wert von 58 Punkten liegen.

  • Die fünf aktuellen digitalen Trends im Automobilbereich

    Das Automobil von Morgen wird eine ganz bestimmte Ressource in rauen Mengen verbrauchen und gleichzeitig produzieren –Daten. Egal ob Design und Produktion, Marketing, Kundenbindung oder Konsumverhalten - die enorme Datenflut wird Prozesse in allen Bereichen vorantreiben und diese entscheidend prägen. Und das ist erst der Anfang

  • Slow Fashion auf dem Vormarsch: Warum Mode nachhaltig werden muss

    Eingenähte Hilferufe in Kleidung, Meldungen über eingestürzte Fabriken und Nähereien in Entwicklungsländern – die Massenproduktion von günstiger Kleidung fordert ihren Tribut, wenn Verbraucher jeden modischen Trend für wenig Geld mitmachen wollen. Eine aktuelle repräsentative Studie gibt Auskunft über Konsumenteneinstellungen und -erwartungen zu nachhaltiger Mode

  • Sexistische Werbung: Heiko Maas Vorhaben scheint maßlos daneben zu gehen

    Bundesjustizminister Heiko Maas will laut Spiegel Geschlechter diskriminierende Werbung unterbinden. Ein entsprechender Gesetzesentwurf gegen den unlauteren Wettbewerb soll in der Regierung in Kürze beraten werden. Dieses Vorhaben traf diese Woche auf Gegenwind. Christian Lindner (FDP) und Thomas Heilmann (CDU) widersprechen Maas. Dazu lehnte auch der GWA den Maas-Vorstoß konsequent ab

  • Keine Jobnot bei Werbern: Die wirtschaftliche Situation der Branche ist gut

    Gute Aussichten: Werbefachleute wurden 2015 weiter dringend gesucht, die Stellenangebote der Branche sind um 18 Prozent gestiegen. Das zweite Jahr in Folge weist die Arbeitsmarktanalyse des Zentralverbands der deutschen Werbewirtschaft ZAW positive Zahlen aus. Auch für 2016 erwartet der Dachverband die weitere Nachfrage nach Werbefachleuten

  • 2016 könnte ein schwieriges Jahr für die Tech-Branche werden

    Im Vergleich zum Vorjahr sind die Verbraucher weltweit deutlich weniger geneigt, in neue Technik zu investieren. Dieses Ergebnis einer aktuellen Umfrage der Consultants von Accenture lässt die Schlussfolgerung zu, dass 2016 für die Tech-Branche ein schwieriges Jahr werden könnte

  • Verkehrte Welt: Autos bleiben für Kunden Statussymbole, Autohändler zweifeln

    Um die ausufernden Preisnachlässe beim Neuwagenverkauf einzudämmen, nimmt sich die Automobilbranche immer wieder gerne Apple zum Vorbild. Wie uns die Marke mit dem angebissenen Apfel lehrt, beruhen werthaltige Geschäfte auf begehrlichen Produkten, die ihren Kunden weit mehr als den Grundnutzen bieten. So wenig, wie iPhones „nur“ Mobiltelefone und damit austauschbar sind, müssen auch Autos mehr sein, als Mittel zum Zweck

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Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

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Newsticker

Facebook testet Abo-Modell bei Instant Articles – aber Apple blockt das Vorhaben auf dem iPhone

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Macht künstliche Intelligenz uns die Arbeit leichter? Laut einer Umfrage von TNS Infratest…

WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

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