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Themenseite: Boss

  • Auf diese drei Fragen sollte in Bewerbungsgesprächen jeder eine (kurze) Antwort parat haben

    Bewerbungsgespräche sind für die meisten Stress pur. Man will einen guten Eindruck hinterlassen, dabei authentisch sein aber auch nicht schleimig. Unschön ist es, wenn man von Fragen auf dem falschen Fuß erwischt wird und ins Schleudern kommt. Die US-Website The Muse hat drei Fragen identifiziert, auf die man als Bewerber auf jeden Fall eine Antwort parat haben sollte. Und zwar eine, die möglichst kurz ist.

  • Nur jeder zweite Arbeitnehmer erwartet durch Digitalisierung eine Verbesserung des Arbeitsplatzes

    Obwohl das Thema "Arbeitswelt 4.0" jeden Berufstätigen betrifft, lässt es viele noch kalt: Nur etwa jeder zweite Arbeitnehmer verfolgt die aktuellen Entwicklungen in dieser Richtung aufmerksam und erwartet, seine beruflichen Tätigkeiten durch den stärkeren Einsatz von Informations- und Kommunikationstechnik sowie eine weitere Automatisierung auf mittlere Sicht zu verbessern.

  • #firstsevenjobs: So haben Arnold Schwarzenegger, Buzz Aldrin und Stephen Colbert angefangen

    Eine Umfrage geht um die Welt: Was sind eure ersten sieben Jobs gewesen? Mit ihrem Aufruf hat eine Musikerin unter dem Hashtag #firstsevenjobs einen regelrechten Twitter-Hype ausgelöst, der nun schon fast einen Monat anhält – und sogar prominente Social-Maniacs wie Arnold Schwarzenegger und Stephen Colbert aus der Reserve gelockt hat.

  • Diese Jobs sind in der Werbewelt derzeit gefragt

    Die Stellenangebote in der Werbewirtschaft haben sich das dritte Halbjahr in Folge positiv entwickelt. In den ersten sechs Monaten 2016 stiegen die Jobangebote um 6 Prozent im Vergleich zum Vorjahreszeitraum. Weiterhin sind es die Agenturen, die neue Fachkräfte suchen.

  • Deutschland arbeitet flexibel… also so von von acht bis zehn

    Wirkliche Flexibilität am Arbeitsplatz ist in Deutschland bislang nur eine Randerscheinung. Und das obwohl drei Viertel der Deutschen flexible Arbeitszeiten oder Arbeitsorte als wichtig bezeichnen. Das ergab eine repräsentative Umfrage von Indeed.

  • Hey Boss, ich brauch‘ mehr Geld: fünf Tipps, wie Sie Gehaltsverhandlungen richtig angehen

    Kaum landet das Gehalt auf dem Konto, stellt sich bei vielen Arbeitnehmern schon die Ernüchterung ein: Müsste die Bezahlung nicht viel höher ausfallen? Mag sein. Einziges Problem: Wer nicht fragt, kriegt auch nichts. Was ist also bei Gehaltsverhandlungen entscheidend? Und wie stößt man seinem Chef nicht vor den Kopf?

  • Kulturwandel 4.0.: Ist das „Du“ wirklich auf dem Vormarsch?

    Du oder Sie? Nicht überall ist die Sache so klar wie bei Ikea - dort wird geduzt, dass sich die Billy-Regale biegen. Nun setzt auch die Supermarktkette Lidl auf die läppische Ansprache und will damit eine neue Ära einleiten

  • Christmas-Knigge: acht Benimm-Tipps für die Weihnachtsfeier

    Der Glühwein fließt, der Chef verwickelt Sie ins Gespräch, dabei würden Sie am liebsten zu Hause auf der Couch entspannen: Die Weihnachtsfeier mit Kollegen und Vorgesetzten liefert viele Fettnäpfchen. Die Karriereberaterin Carolin Lüdemann hat einen Leitfaden für eine unfallfreie X-Mas-Party erstellt: Vom korrekten Small-Talk bis zum richtigen Abgang

  • Besser fest zudrücken: 90 Prozent der Deutschen mögen einen festen Händedruck

    Die Rechte ist saft- und kraftlos – und noch bevor die ersten Sätze gewechselt sind, hat der oder die neue Bekannte schon Sympathiepunkte verloren. Neun von zehn Bundesbürgern (89,5 Prozent) ist zur Begrüßung ein fester Händedruck deutlich lieber als ein schlaffes Händeschütteln

  • Sechs Sätze, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie wollen, dass man Sie im Büro respektiert

    Respekt ist ein altmodischer Begriff. Nichtsdestotrotz ist Respekt eine Grundvoraussetzung für vertrauensvolle Zusammenarbeit im Büro. Und: Wer im Job weiterkommen will, sollte lernen, wie man sich den Respekt von Kollegen und Vorgesetzten erarbeitet. Hier sind sechs Sätze, die man dabei auf jeden Fall vermeiden sollte

Digital

Facebook wird zum Seniorentreff: Neue Studie sieht Zuwächse bei den Alten, aber die Jugend nimmt Reißaus

Stellt man sich Facebook als Mehrgenerationenhaus vor, hätte die Anzahl der Bewohner im vergangenen Jahr nochmals stark zugenommen. Ihr Altersdurchschnitt wäre aber ebenso stark gestiegen, das zeigt der jüngst veröffentlichte Social-Media-Atlas: Zuckerberg kann zwar einen Rekordzuwachs bejubeln, allerdings verliert die Plattform bei Teenagern an Bedeutung. mehr…

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Newsticker

Investmentlegende George Soros: „Facebook macht süchtig wie ein Casino“

Nächste Abrechnung mit Facebook: In den Chor der Kritiker des weltgrößten Social Networks,…

Glücksgriff unter den Testimonials: Roger Federer bleibt globaler Markenbotschafter für Mercedes-Benz

Wenn einer als Testimonial richtig gut Geld verdient, dann ist es Roger Federer.…

Ist schlechtes Management der Führungskräfte für Ihre Unproduktivität verantwortlich?

Während wir diese Studie zusammenfassen sind wir einigermaßen produktiv. Die Studie besagt aber:…

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