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Themenseite: Bankgeschäft

  • Start der Rap-Karriere, neue Brüste: Das sind die zehn außergewöhnlichsten Gründe für einen Kredit

    Eine anstehende Renovierung, der Kauf eines Neu- oder Gebrauchtwagens oder eine lang geplante Urlaubsreise in die Ferne - es gibt viele Anschaffungen und Wünsche, die mit einem Kredit erfüllt werden können. Doch es gibt auch skurrile, eindrucksvolle und außergewöhnliche Gründe, einen Kredit zu beantragen.

  • Banken müssen für Online-Werbung mehr zahlen

    Marketing über Mobile Devices wird für Banken immer stärker zur zentralen Herausforderung im Marketing-Mix. Einerseits führt es zu deutlichen Preiserhöhungen bei der Suchmaschinenwerbung: So stiegen die Kosten pro Klick innerhalb eines Jahres um durchschnittlich 23 Prozent. Andererseits werden Mobile Devices als Lead-Kanäle immer wichtiger.

  • Digitalwährung Bitcoin: So schnell wächst der Markt für Internetgeld

    Bitcoin, das digitale Zahlungsmittel, ist zurzeit auf Erfolgskurs und hat seinen Wert in 2016 verdoppelt. Niemand kontrolliert die Währung und das macht sie für viele so interessant. Kann der Bitcoin den starken Goldkurs überflügeln? Ist dies die Währung der Zukunft? Fragen, die geklärt werden sollten.

  • Adieu Gratis-Geldabheben: Deutschlands Banken lassen sich ihre Dienste nun extra bezahlen

    Dieses Jahr fängt der Trend zu höheren Girokontogebühren gerade erst so richtig an. Laut der Zeitschrift "Finanztest" haben für 2017 rund 24 Banken und Sparkassen angekündigt, ihre Kontoführungsgebühren zu ändern. Ärgerlich ist dabei der Umgang der Banken mit der Transparenz. Denn viele Kunden wissen über die Änderungen nicht Bescheid.

  • Parlamentarischer Staatssekretär Jens Spahn: „FinTechs haben zu einem Entwicklungsschub bei den Banken beigetragen“

    Die Bundesregierung meint es mit der Unterstützung von Fintechs ernst. Gerade hat Finanzstaatssekretär Jens Spahn bekannt gegeben, dass die Regierung an der Errichtung eines Fonds arbeitet, der speziell jungen Unternehmen in der Wachstumsphase helfen soll. Spahn im Interview mit dem FintechInsider, der Publikation der newskontor GmbH

  • Der Evergreen im Portemonnaie? Aufstieg und Fall der Kreditkarte

    Vom ersten Kartenentwurf bis zur Vorstellung von kontaktlosen Kreditkarten – die Höhepunkte in der Geschichte des bargeldlosen Bezahlens sind endlos. Im Zuge der sich immer schneller entwickelnden Zahlungstechnologien lohnt es sich der Blick zurück auf die Entwicklung der Kartenzahlung. Denn, der Erfolg der Kreditkarte kam nicht über Nacht.

  • Editorial zur absatzwirtschaft 11/2016: Ein Geschäftsmodell zerlegt sich selbst

    Lange Zeit waren Geldanlagen in unseren großen Kreditinstituten im Wortsinn eine sichere Bank. Das Konto bei einem der führenden Geldhäuser galt für Unternehmer wie Privatpersonen als Visitenkarte ihrer Wirtschaftskraft, der Ruf dieser Banken schien beinahe unerschütterlich. Doch seit der Lehman-Pleite regieren Unruhe und Verunsicherung die Finanzmärkte. In der aktuellen Titelgeschichte geht es um das Bankengeschäft und den Aufstieg und Fall von Fintechs.

  • Die Scheindigitalisierung der Banken

    Viele Banken sind scheindigitalisiert und versprechen ihren Kunden ein Onlineerlebnis, liefern aber primär offline. Namics, eine Full-Service-Digitalagentur aus der Schweiz, veröffentlichte die Ergebnisse ihrer Analyse „Bankkunde werden: Hürden in digitalen Zeiten"

  • Direktbanken sind Online schlechter als Filialbanken

    Immer mehr Verbraucher vertrauen den Direktbanken ihr Geld an. Gerade in Sachen Online Marketing müssten diese also besonders gut sein. Doch laut einer Umfrage schneiden klassische Filialbanken besser ab als die reinen Onlinebanken. Postbank, Deutsche Bank und Targobank führen das Ranking der Top 10 an

  • Meine Bank und ich: Durch Cross-Channel-Banking zu einer erfolgreichen Kundenansprache

    82 Prozent der Bankkunden in Deutschland wechseln beim Abschluss von Bankprodukten zwischen zwei oder mehr Kommunikationskanälen. Dieses Channel-Hopping ist für Banken eine große Herausforderung, weil Kunden dadurch schwieriger zu verstehen und weniger gezielt zu erreichen sind

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Digital

WPP-Chef: Amazons Werbegeschäft ist „ein Pickel, der brutal wächst“

Der Aufschwung geht weiter. Allein in der vergangenen Woche legte der E-Commerce-Riese weitere acht Prozent an Wert zu und notiert mit einem Börsenwert von über 700 Milliarden Dollar nur minimal unter Allzeithochs. Ein Treiber des Börsenaufschwungs, der Amazon seit Jahresbeginn schon wieder um 24 Prozent nach oben beförderte, ist ein wenig beachteter Konzernbereich, dem der Chef der weltgrößten Werbeagentur "unerbittliches Wachstum" voraussagt: das Anzeigengeschäft. mehr…

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Und da steht schon das nächste Unternehmen in den Startlöchern. Nach der BVG…

Edeka und der Nestlé-Boykott: „Am Ende des Tages bestimmt der Verbraucher, ob er den Supermarkt wechselt“

Bübchen, Vitel, Wagner-Pizza, Maggi, Thomy oder Nescafé: All diese Marken sind bald nicht…

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