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Themenseite: Arbeitgeber

  • Warum Arbeitnehmer nicht zu einer schwachen Arbeitgebermarke wechseln würden

    Fast ein Drittel der deutschen Arbeitnehmer würde bei einem Jobwechsel auf eine Gehaltserhöhung verzichten, wenn das neue Unternehmen eine starke Arbeitgebermarke ist. Umgekehrt schließen 52 Prozent den Wechsel zu einer schwachen Arbeitgebermarke aus, weitere 21 Prozent würden sich diesen mit einem Gehaltsaufschlag von mindestens 10 Prozent kompensieren lassen. Dies sind Ergebnisse einer Studie* des Business-Netzwerks LinkedIn

  • BMW ist beliebtester Arbeitgeber bei jungen Mitarbeitern

    Für junge Berufstätige in Deutschland ist BMW der mit Abstand attraktivste Arbeitgeber: Fast jeder siebte junge Akademiker mit ein bis acht Jahren Berufserfahrung würde am liebsten bei dem Münchner Autobauer arbeiten

  • So arbeitet Deutschland in Echtzeit

    Welcher Verlust entsteht durch privates Surfen? Wie viele unproduktive Meetings finden gerade statt? Und wie viele Dates gibt es zwischen Kollegen? auxmoney, Crowdlending-Marktführer in Deutschland, zeigt jetzt in Echtzeit, was in deutschen Büros passiert

  • Sechs Sätze, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie wollen, dass man Sie im Büro respektiert

    Respekt ist ein altmodischer Begriff. Nichtsdestotrotz ist Respekt eine Grundvoraussetzung für vertrauensvolle Zusammenarbeit im Büro. Und: Wer im Job weiterkommen will, sollte lernen, wie man sich den Respekt von Kollegen und Vorgesetzten erarbeitet. Hier sind sechs Sätze, die man dabei auf jeden Fall vermeiden sollte

  • Do what you can do best – Mit Outsourcing den Blick auf das Kerngeschäft richten

    Jeder zweite deutsche Arbeitnehmer ist im eigenen Beruf unzufrieden. Viele Mitarbeiter sind mit strategisch unbedeutenden Inhalten beschäftigt, die sie vom Kerngeschäft ablenken. Der Schlüssel zum Erfolg ist die effiziente Nutzung von Humanressourcen durch eine klare Definition des eigenen Kerngeschäfts und die Abgrenzung von Tätigkeitsbereichen. Gastautor Daniel Barke legt Unternehmen nahe, die eigenen Humanressourcen durch Outsourcing besser auf strategisch bedeutende Leistungen auszurichten

  • Fünf Tipps, wie Sie für Ihren Arbeitgeber immer wichtiger werden

    Niemand ist unersetzbar, dagegen gibt es vermutlich kein Rezept. Es gibt aber Mittel und Wege, für Ihren Vorgesetzten zumindest immer wichtiger zu werden, um die Wahrscheinlichkeit eines Jobverlustes zu reduzieren. Business Insider hat 35 Tipps zusammengefasst. Eine Auswahl:

  • Den Fachkräftemangel mit 2,7 Millionen Studenten effektiv bekämpfen

    Der wachsende Fachkräftemangel stellt Unternehmen vor eine besondere Herausforderung. Zur Wachstumssteigerung und Kostenoptimierung sind Unternehmen gezwungen, alternative Sourcing-Optionen zu finden. An dieser Stelle kommt dem Outsourcing eine wachsende Bedeutung zu. Die steigende Zahl deutscher Studenten ist in diesem Zusammenhang eine bis dato ungenutzte Ressource.

  • Gehalt gar nicht so wichtig: Arbeitnehmer wünschen sich vor allem Anerkennung

    Wer eine Extraportion Einsatz zeigt, der will vor allem mehr Geld? Nein! Einer Studie von O.C. Tanner zufolge sind andere Faktoren für die Zufriedenheit im Job relevanter. Vor allem Vorgesetzten sind gefordert. Wer Mitarbeiter etwa regelmäßig lobt, wird mit Kreativität und Leistung belohnt.

  • (K)ein Posten für zwei: Warum Jobsharing noch nicht funktioniert

    Die Zeiten ändern sich - auch die Arbeitszeiten. Flexible Arbeitszeitmodelle werden immer wichtiger, um mehr Bewerber anzusprechen, mehr selbstbestimmtes Arbeiten zu ermöglichen und Fach- und Führungskräfte im Unternehmen halten zu können. Doch das Prinzip des Jobsharings funktioniert in der Führungsebene noch nicht.

  • Great Place to Work: Das sind die besten Arbeitgeber der ITK-Branche

    Das Great Place to Work Institut hat im Rahmen der Computermesse CeBIT die Gewinner des bundesweiten Wettbewerbs "Beste Arbeitgeber in der ITK 2015" veröffentlicht. Gemeinsam mit dem Branchenverband Bitkom und der Computerwoche wurden 60 ITK-Unternehmen für ihre besondere Qualität und Attraktivität als Arbeitgeber ausgezeichnet; differenziert nach fünf Größenklassen

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