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Themenseite: Arbeit

  • Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

    Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden, die künstliche Intelligenz hält Einzug in alle Arbeitsbereiche. Das berufliche soziale Netzwerk XING hat gemeinsam mit dem Zukunftsforscher Peter Wippermann die wichtigsten Trends zur Arbeit von morgen formuliert.

  • Was geht noch im Ruhestand? Marketer erzählen, wie sich „danach“ anfühlt

    Früher oder später ist er da, der Rückzug aus dem operativen Geschäft. Und was dann? Die Rente genießen, die alte Firma hinter sich lassen? Zwei Beispiele zeigen, wie Aussteiger gut in den Ruhestand gelangen. Der häufig genug auch ein beruflicher Neubeginn sein kann.

  • Lieber Sein als Schein: Welche Marke bin ich?

    Heute sind wir so frei wie nie, können viele Entscheidungen völlig selbstständig treffen. Aber auch viele Fehler machen. Der Druck steigt. Fragen über Fragen: Was muss ich bei der Auswahl meiner Arbeitgeber beachten? Wie präsentiere ich mich im Internet? Was ist überhaupt ein guter Lebenslauf?

  • „Gratulera“ zum 75. Geburtstag: Wie die Marke Ikea aus dem schwedischen Älmhult die Reise in die Welt antrat

    1943 gründete Ingvar Kamprad, der im Januar im Alter von 92 Jahren verstarb, den Möbelriesen im schwedischen Älmhult. Jetzt wird Ikea 75. Jahre alt. Nach Deutschland kam die Marke erst 1974. Was würden wir ohne Billy-Regal oder Köttbullar nur machen? Ein kleiner Rückblick auf die Marke Ikea.

  • Grenze zwischen Freizeit und Arbeit? Gibt es nicht, weil Berufstätige stärker mit dem Job verbunden sind

    Technikprodukte mit Internetzugang sind in den meisten Haushalten anzutreffen. Bis auf den Wert für Computer sind alle Nutzungs-Werte im Vergleich zum Vorjahr gestiegen. So nutzen 90 Prozent einen PC, 46 Prozent einen Fernseher mit Internet-Anschluss. Die seit Jahren steigende Zahl der Internetfähigen Produkte sorgt dafür, dass die Grenzen zwischen Freizeit und Arbeit weiter verschwimmen.

  • „Zwar wächst das Bewusstsein für Key Emotional Indicators, doch wissen die meisten nicht, wie sie das implementieren sollen“

    Mit den bisherigen betriebswirtschaftlichen Kennziffern werden Unternehmen künftig scheitern. Weil das Wirtschaftssystem immer schneller und komplexer wird, benötigen Unternehmen eine experimentelle Unternehmenskultur und radikale Transparenz. Das berichten Stefanie Kuhnhen und Markus von der Lühe in ihrem Buch „Das Ende der unvereinbaren Gegensätze“. Kuhnhen, Partnerin der inhabergeführten Kreativagentur Grabarz & Partner, im Gespräch mit der absatzwirtschaft über neue Ansätze und alte Strukturen.

  • Wir brauchen Innovation und Kreativität, nicht Vielfalt

    Auch wenn Kreative hierzulande nicht so weit gehen, wie der englische Creative Director Justin Tindall, der durch seine öffentliche Äußerung letztes Jahr, er sei “gelangweilt davon, das Diversity mehr Priorität als Talent bekommt”, einen entsprechenden Shitstorm erntete – ähnliche Gedanken hört man auch in Deutschland. Warum die Diskussion um „Diversity“ oder eine höhere Frauenquote notwendig, aber das Label dazu falsch ist.

  • Alles vorbereitet beim neuen Arbeitgeber? Bereits die Einarbeitung beeinflusst die Kündigungsrate

    Nach den ersten Arbeitstagen würde jeder Fünfte seinen neuen Arbeitgeber nicht weiter empfehlen. Und erleben Mitarbeiter einen schlechten Onboarding-Prozess, suchen sie sich doppelt so häufig einen neuen Job. Wie sich die ersten Arbeitstage auf Weiterempfehlung des Arbeitgebers und Mitarbeiterbindung auswirken.

  • Top-Studie: Deutscher App-Markt knackt 1,5-Milliarden-Marke

    Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig sein können. absatzwirtschaft liefert eine Zusammenschau der wichtigsten Ergebnisse der vergangenen Woche.

  • Studie zu Job-Zufriedenheit: “Den meisten Frust gibt es bei Beschäftigten der Medien- und Werbebranche”

    Alle Experten sind sich einig: Auf dem deutschen Arbeitsmarkt sieht es so gut aus, wie schon sehr lange nicht mehr. Die Wirtschaft boomt. Das sorgt auch für eine recht hohe Jobzufriedenheit - nur nicht bei Journalisten und in den Agenturen. Zu diesem Ergebnis kommt eine Langzeitstudie von Qualtrics.

Digital

Trotz Datenschutz-Diskussion: Cookies werden weitgehend akzeptiert

Nur fünf Prozent der europäischen Internetnutzer verweigern Werbe-Cookies aktiv, hat die internationale Mediaplattform Teads ermittelt. Damit bleibt die Datenbasis für Personalisierung und Programmatic Advertising auch mit der europäischen Datenschutz-Grundverordnung erst einmal erhalten. mehr…

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Top-Studie: China im Fokus der Werbebranche, KI-Tools weiter auf dem Vormarsch – diese Trends sehen CMOs für das Jahr 2019

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Fast Fashion – Modefirmen werdet lauter und schneller!

Kaufen, tragen, weg damit – die Deutschen kaufen immer mehr günstige Kleidung und…

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