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Themenseite: Apple Music

  • Soll Apples Lautsprecher HomePod Amazon und Google angreifen?

    Es ist die Überraschung von Apples Entwicklerkonferenz WWDC 2017: Nach Jahren schloss der iKonzern eine Keynote mal wieder mit einem "One more Thing" ab – dem smarten Speaker HomePod. Für 349 Dollar ist der auf Siri basierende Lautsprecher Ende des Jahres in den USA, Großbritannien und Australien zu haben. Doch was kann der, was die anderen nicht können?

  • Auch Apple will jetzt auf TV- und Film-Eigenproduktionen setzen, um Apple Music aufzuwerten

    Content-Offensive aus Cupertino: Apple will künftig verstärkt in TV- und Film-Eigenproduktionen investieren. Das berichtet das Wall Street Journal unter Verweis auf informierte Kreise in Hollywood. So heißt es, Apple wolle bis Ende des Jahres verstärkt eigene Inhalte bei Apple Music anbieten. Der Schritt ist als Aufwertung des im Sommer 2015 gestarteten Streaming-Dienstes zu verstehen.

  • Music Unlimited: Amazon greift Apple und Spotify mit Streaming-Dienst frontal an

    Nun auch Amazon: Der nach Alphabet zweitwertvollste Internetkonzern der Welt mischt jetzt ebenfalls auf dem Musik-Streaming-Markt mit. Amazon startete heute in den USA seinen neuen Streaming-Dienst Music Unlimited, der Marktführer Spotify und Apple frontal angreift. Und das in erster Linie über den Preis: Zwar kostet Music Unlimited in der Basisversion mit 9,99 Dollar pro Monat genauso viel die Musik-Angebote von Apple und Spotify, doch Prime- und vor allem Echo-Kunden können kräftig sparen.

  • „Bam, I’m Bowie“ – so witzig wirbt Carpool-Karaoke-Star James Corden für Apple Music

    Apple hat das beliebte Format "Carpool Karaoke", in dem Late-Night-Moderator James Corden in einem Auto mit bekannten Stars singt, gekauft. Jetzt macht Corden in einem sehenswerten Spot Werbung für das Streaming-Angebot Apple Music. U.a. schlüpft er dafür in die Rollen bekannter Musik-Stars, wie David Bowie, Slash oder die Spice Girls.

  • Das Apple-Paradox: 2015 war ein Rekordjahr, aber die Börse senkt den Daumen

    53,4 Milliarden Dollar hat Apple im abgelaufenen Fiskaljahr verdient – so viel wie nie ein Unternehmen in der Wirtschaftsgeschichte. Trotzdem fällt der Jahresausklang so ganz anders aus als noch vor zwölf Monaten: Erstmals in seiner Amtszeit dürfte Tim Cook Apple-Aktionären Verluste einbrocken

  • „Apple bezahlt Taylor Swift“: Die lukrative Beziehung zwischen Superstar und Mega-Konzern

    Die erfolgreichste Popsängerin dieser Tage und der erfolgreichste Konzern der Welt – das passt einfach. Nach leicht zickigem Start haben Taylor Swift und Apple dieses Jahr schnell zueinander gefunden und zelebrieren immer unverhohlener ihre Geschäftsbeziehung. Neuster Liebesbeweis: Die Swift launcht ihren neuen Konzertfilm nächste Woche exklusiv auf Apples Streaming-Dienst

  • Apple-Chef Cook im Modus Größenwahn: „Die Welt besser zurückzulassen als wir sie vorgefunden haben“

    Neues Interview von Tim Cook: Der Apple-CEO wurde auf der vom Wall Street Journal veranstalteten Digitalkonferenz WSJD von Chefredakteur Gerard Baker zum Stand der Dinge im Apple-Imperium befragt. Eine Woche vor Bekanntgabe der neuen Quartalsbilanz ließ Cook Wasserstandsmeldungen durchblicken. So zögen die Verkäufe der Apple Watch an, während sich zum neuen Streaming-Dienst Apple Music 6,5 Millionen zahlungswillige Abonnenten angemeldet haben

  • Apple in der Kritik, Flüchtling-Fake und das fliegende Hoverboard

    Apple will den großen Wurf. Doch das scheint nicht zu gelingen, auch der Streamingdienst findet nicht nur Fans. Auf Instagram erregt der Account eines senegalisischen Flüchtlings Aufsehen. Und Lexus übt die Fortbewegung der Zukunft

  • Nächster Flop-Verdacht: Apple Music kommt nicht aus der Kritik

    Nach der Apple Watch nun Apple Music: Dem Kultkonzern aus Cupertino scheinen einfach keine überzeugenden Produktlaunches mehr zu gelingen. Nach dem Apple Watch-Flop wird nun auch der neue Streaming-Dienst Apple Music äußerst reserviert aufgenommen – selbst größte Apple-Fanboys wenden sich nach haarsträubenden Software-Fehlern entgeistert ab. Was ist schiefgelaufen?

  • Musik-Streaming-Dienste boomen: Wie Marketer Spotify, Deezer und Co nutzen können

    Im deutschen Musikmarkt gibt es dank neuer Online-Dienste wie Spotify oder zuletzt Apple Music erstmals seit Jahren wieder ein deutliches Wachstum. Wie der Bundesverband Musikindustrie (BVMI) mitteilte, wuchs im ersten Halbjahr 2015 der Umsatz um 4,4 Prozent auf 686 Millionen Euro. Wie können Unternehmen diese Plattformen für Ihre Vermarktung im digitalen Bereich nutzen?

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Kommunikation

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