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Themenseite: Adblocker

  • YouGov-Analyse: 52 Prozent der Nutzer haben AdBlocker im Dauerbetrieb

    Trotz Klagen und Kampagnen: AdBlocker- und Anti-Tracking-Software sind unter Nutzern (immer noch) sehr beliebt. Rund ein Drittel der Deutschen (35 Prozent) verwenden die Programme auf ihrem Heim-PC oder Smartphone, mehr als die Hälfte davon (52 Prozent) sogar im Dauerbetrieb. Das sind die Ergebnisse einer aktuellen Analyse des Marktforschungsinstituts YouGov

  • Ist Werbung so gut wie tot? – Warum Adblocker kein digitales Phänomen sind

    Werbeverweigerung ist kein Symptom der digitalen Epoche – sie ist zeitlos, kommentiert Alexander Wipf, Managing Director der Agentur isobar Germany. In einem Gastbeitrag erklärt er, warum Werbung in bestimmter Hinsicht längst tot ist, wieso Adblocker nur eine neue Darstellung bekannter Formen sind – und wie die Branche sie zu ihrem Vorteil nutzt.

  • Gerichtlicher Teilerfolg für Axel Springer gegen Adblock Plus

    Das Oberlandesgericht Köln erklärt das bezahlte Acceptable Ads Programm von Adblock Plus für rechtswidrig – zumindest auf Websites des Axel Springer-Verlags. Es ist das erste Mal, dass ein Gericht der Praxis des Kölner Adblocking-Unternehmens Eyeo zumindest teilweise den (juristischen) Riegel vorschiebt. Eyeo inszeniert sich derweil als Sieger des Rechtsstreits.

  • Werden Adblocker bald doch gesetzlich verboten?

    Wie Netzpolitik.org berichtet, wurde in der Bund-Länder-Kommission zur Medienkonvergenz erstmals ein mögliches gesetzliches Verbot von Ad Blockern diskutiert. Dem vorausgegangen war ein Workshop bei dem Lobbyvertreter der Medienindustrie gesetzgeberische Maßnahmen gegen Ad Blocker forderten.

  • Infografik: So verbreitet sind Adblocker

    Ein Viertel der deutschen Internetnutzer setzen so genannte Adblocker ein: Computerprogramme, die Werbung auf Websites blockieren oder sie ausschneiden. Außerhalb Deutschlands sind diese zum Großteil noch beliebter. Nur in einem Land haben Nutzer mit blinkender Onlinewerbung offenbar kaum Probleme.

  • Editorial zur absatzwirtschaft 06/2016: Der Werbe-Muffel als Business-Modell

    Die digitale Disruption produziert ohne Ende Erfolgs- und Schreckensnachrichten, und oft ist ein und dieselbe Meldung beides – es kommt nur auf den Standpunkt an. So auch kürzlich, als auf einer Tech-Konferenz in New York bekannt wurde, dass bereits 500 Millionen Internet-Nutzer den Werbe-Abschalter Adblock Plus auf ihre Computer heruntergeladen haben. In der neuen absatzwirtschaft geht es genau um dieses Massen-Phänomen

  • Premium-Content vs. Adblocker: Der Consumer entscheidet über die Qualität der Inhalte

    Die Hoffnung stirbt zuletzt: Die Adblocker-Rate sinkt zwar, bleibt aber trotzdem ein Problem. Denn eine Vielzahl an Nutzern denkt: "Keine Werbung – kein Stress“. „Letztendlich haben die Publisher zu aggressiv auf Online-Ads gesetzt“, stellt Evania Video-COO Hagai Sadot in seinem Gastbeitrag fest

  • AdBlock Plus knackt Marke von 100 Millionen aktiven Nutzern

    Adblock Plus, die Software des Kölner Anbieters Eyeo, wurde mittlerweile weltweit rund eine Milliarde mal heruntergeladen, so berichtet es Eyeo-CEO Till Faida auf der Konferenz TechCrunch Disrupt NY 2016

  • Erfolg im Kampf gegen Werbemuffel: OVK misst erstmals Rückgang der Adblocker-Rate

    Diese Nachricht dürfte Medienmacher und Werbeprofis freuen: Der Onlinevermarkter Kreis des Bundesverbandes der digitalen Wirtschaft (OVK) hat erstmals einen leichten Rückgang der Adblocker-Rate in Deutschland gemessen. Als Grund wird der radikaler werdende Umgang von Verlagen mit Adblock-Nutzern angeführt: Sie werden zunehmend ausgesperrt.

  • Plus sechs Prozent: Digitale Werbung bleibt auf Wachstumskurs

    Das Internet behauptet sich als das am stärksten wachsende Werbemedium: Online und mobil wurden 2015 mit digitaler Displaywerbung nahezu 1,68 Milliarden Euro umgesetzt – sechs Prozent mehr als 2014. Für das laufende Jahr rechnet der Online-Vermarkterkreis (OVK) im Bundesverband Digitale Wirtschaft mit einem Plus von 6,3 Prozentpunkten

Kommunikation

„Eine schlechte und sinnlose Werbung”: Warsteiner wollte möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren

Ein sinnloses und schlechtes Werbevideo drehen, so möglichst viel Ärger im Social-Web provozieren, um dann später auf die Nutzerkritik mit einem neuen Clip zu reagieren? Hört sich nach einem recht verqueren Werber-Pitch an, hat die Agentur Leo Burnett in Argentinien aber genauso gemacht - für die deutsche Brauerei Warsteiner. mehr…

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Newsticker

ADC-Wettbewerb: Adidas-Schuh der BVG zählt zu den Gewinnern – doch Mercedes räumt richtig ab

Begeisterung beim diesjährigen ADC. Der Jury Chairman Richard Jung und ADC-Präsident Stephan Vogel…

Roundtable zur Zukunft der Werbung: Wo ist Marketing in der Organisation aufgehängt?

Im Sommer 2017 entstand im Dialog zwischen Christian Thunig, Georg Altrogge und Johannes…

Top-Studie: Online gleich nach dem Aufwachen und kurz vor dem Einschlafen – jeder Zweite nutzt Social Media im Bett

Marktforschung und Wirtschaft veröffentlichen täglich neue Studien, die für Unternehmen und Marketer wichtig…

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