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Studenten bauen den vollelektronischen DeLorean aus „Zurück in die Zukunft“ nach

Die Iren bauen einen neuen DeLorean

An der Queen's University Belfast haben Studenten speziell für den heutigen Tag einen DeLorean modifiziert. Im Gegensatz zum Original aus "Zurück in die Zukunft" wird der Wagen nicht per Fluxkompensator, sondern mit Strom betrieben

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In dem Filmklassiker von 1989 „Zurück in die Zukunft Teil II“ landet Marty McFly am 21. Oktober 2015 in Zukunft. Natürlich mit dem vollelektronischen DeLorean. Nun haben sich Elektronik und Informatik-Studenten der „QUB School of Electronics“ zusammengetan um an dem Elektrofahrzeug zu bauen.

Ein Auto für die Zukunft

Durch eine Ausstellung des Autos soll das Interesse junger Menschen an der Technologie geweckt werden. Neu ist die Idee allerdings nicht.  Bereits eine Gruppe Australier haben so einen vollelektronischen DeLorean entwickelt. Der Mann, der die Rechte an dem Namen „DeLorean“ besitzt baut auch an einer elektrischen Variante, berichtet Cnet.

DeLorean – Ein Kultauto

Der DeLorean war ein Sport-Automobil aus Edelstahl- Karosserieteilen und Flügeltüren. Die Idee stammte von John DeLorean, ein amerikanischer Ingenieur, der Autos für General Motors vor der Abspaltung und der Gründung seines eigenen Unternehmens gestaltete. Das Fahrzeug wurde in den Vereinigten Staaten von 1981 bis 1983 verkauft, aber nur fünf Meilen von Belfast, Irland gebaut. Angetrieben von einem hinten montierten Sechszylindermotor, verkaufte sich der DeLorean etwa 9.000 Mal, bevor die Produktion heruntergefahren werden musste. Die Anfang der 1980er Jahre hereinbrechende Krise auf dem US-amerikanischen Automarkt war ein Grund, weshalb das Unternehmen nie nachhaltig profitabel war . Dazu kam, dass John DeLorean wegen Kokainhandel verhaftet wurde – allerdings später in allen Punkten freigesprochen wurde.

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