Suche

Anzeige

Storeplus verknüpft stationäres Geschäft mit E-Commerce

Das Unternehmen Storeplus führt seine gleichnamige Cross-Channel-Plattform ein. Verkäufer im Ladengeschäft erhalten über Tablets Zugriff auf das gesamte Angebot des Onlineshops und können ihre Kunden vor Ort entsprechend beraten. Durch die obligatorischen Filtermöglichkeiten von „Storeplus“ lässt sich ein Produkt schnell finden und kann nach Eingabe der Lieferadresse direkt aus dem Lager des Onlineshops verschickt werden.

Anzeige

Die Zahlung erfolgt bar an der Kasse des stationären Geschäftes, gleiches gilt für das Terminal, an dem sich die Kunden selbst bedienen können. Storeplus möchte Händlern und Kunden den geringstmöglichen Mehraufwand zumuten und Ihnen stattdessen die Freiheit lassen, die Bezahlmethoden zu nutzen, die sie möchten. Der Händler wiederum kann sich aus dem modular aufgebauten Angebot die passenden Hardwarekomponenten und Servicedienstleistungen für seine Cross-Channel-Lösung zusammenzustellen. Die Implementierung sowie die Updates verantwortet das Unternehmen Storeplus. Es bietet die Plattform als Software-as-a-Service (SaaS) an.

Zusätzliche Umsätze realisiert

Aktuell werden die Grundfunktion seitens Storeplus bereits um das Scannen des Produktcodes zum schnelleren Finden der Produkte erweitert sowie um Mobile Payment an den mobilen Tablets der Verkäufer. Abgeschlossen wird die Bestellung an der Kasse, sobald der Verkäufer den dazugehörigen QR-Code eingescannt hat.

Seit Juni dieses Jahres läuft nach Informationen von Storeplus die Pilotierung beim Multi-Channel-Händler Dr. Joachim Stoll, einem Mittelstandsunternehmen. Geschäftsführer Stoll erkennt in der Nutzung von Storeplus einen erheblichen Mehrwert: „Schon in den ersten Wochen konnten im Store zusätzliche Umsätze realisiert werden und wir können unseren Kunden einen besseren Service anbieten.“ Die Flexibilität von Softwarelösungen sei für ihn sehr wichtig und diese sei absolut gegeben.

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige