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Social Media verschiebt die Marktgewichte

Die Frage für Unternehmen und Marken lautet nicht mehr, ob, sondern wie sie Social Media nutzen. In ihrem aktuellen Sonderheft analysiert die Zeitschrift absatzwirtschaft Chancen und Risiken der neuen Kommunikationsplattformen. Im Interview bezeichnet der Fachbuchautor und Berater Peter Kreuz das Sozial Web als Chance für Marktforschung in Echtzeit: “Wenn man sich überlegt, dass sich bei Dell vor eineinhalb Jahren gerade mal zwei Mitarbeiter um die Beobachtung der sozialen Netzwerke gekümmert haben und es heute 500 Mitarbeiter sind, dann kapiert man, was da los ist. Dell ermittelt heute bereits jeden Tag mehr als 33 000 unternehmensbezogene Beiträge im Netz.“

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Seiner Ansicht nach verschieben die neuen Medien die Macht, Marken und Erfolge zu gestalten, von Organisationen hin zu Individuen. Das umwälzend Neue an Social Media besteht darin, dass sie vernetztes, direktes und interaktives Kommunizieren ermöglichen. Wie lawinenartig sich diese sozialen Netzwerke verbreitet haben, verdeutlicht ein Medienvergleich des US-Buchautors Erik Qualman („Socialnomics“). Brauchte das Radio 38 Jahre, um 50 Millionen Hörer zu gewinnen, genügten dem Fernsehen 13 und dem Internet vier Jahre. Facebook hatte in weniger als einem Jahr 100 Millionen Menschen erreicht. Für Walter Brecht, CEO der Markenberatung Interbrand Central and Eastern Europe, steht deshalb fest: „Unternehmen haben gar keine andere Wahl: Sie müssen sich mit Social Media beschäftigen. Spätestens dann, wenn im Netz über sie geredet wird.“

Die vollständige Titelstory sowie das Interview mit Peter Kreuz lesen Sie in der absatzwirtschaft-Sonderausgabe zum Deutschen Marketingtag 2010.

www.absatzwirtschaft-shop.de

Kommunikation

Terror in Barcelona: So trauern Sportler, Politiker und Prominente im Social Web

Die Welt blickt nach dem Terroranschlag von Barcelona in die katalanische Hauptstadt. Ein Lieferwagen war am Nachmittag auf der Flaniermeile Las Ramblas in die Menschenmenge gerast – 12 Menschen kamen dabei ums Leben, mindestens 80 sind verletzt. In den sozialen Medien bekundeten zahlreiche Prominente und Politiker rund um die Welt ihre Anteilnahme. Vor allem Fußballer drückten ihre Solidarisierung mit der Stadt des vierfachen Champions League-Siegers in zahlreichen Tweets aus. mehr…

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