Suche

Anzeige

So viel Einfluss hat die Kundenbewertung auf das Kaufverhalten und den Umsatz  

Nach dem Kauf ist vor dem Kauf: Wie man Bestandskunden hält

Immer mehr Onlineshops geben ihren Kunden den Raum, ihre Meinung zum Shoppingerlebnis und zu Produkten direkt auf der Website zu äußern. Welchen Einfluss diese Kundenbewertungen auf das Kaufverhalten und letztlich auf die Unternehmen haben, zeigen die Ergebnisse diverser Studien, die das SaaS-Unternehmen eKomi in einer Infografik veranschaulicht

Anzeige

Onlineshopping ist im digitalen Zeitalter ein fester Bestandteil des Alltags geworden. Um die neuste Technik oder die angesagteste Mode zu erstehen, muss man keinen Fuß mehr vor die Tür setzen. Doch im Onlinehandel können Grundsteine des Shoppingerlebnisses, wie wir es aus dem stationären Handel kennen, verloren gehen. So kann man sich Produkte nur auf Fotos ansehen und Materialien nicht erfühlen.

Die Kraft der Bewertung

eKomi_infographic Kopie

eKomi 2016

Die Infografik von eKomi zeigt, dass sich Produktbewertungen von Käufern auf die Kaufentscheidung anderer Kunden auswirken. So gibt die Mehrheit der Kunden (57%) an, dass ihnen Bewertungen anderer Käufer wichtig oder sehr wichtig sind. Sie haben einen so starken Einfluss, dass 63 Prozent der User Shops vorziehen, die ein solches Bewertungssystem bieten.

eKomi_infographic Kopie 2

eKomi 2016

Erhöhung der Kaufwahrscheinlichkeit

Diese Unternehmen können einen besonderen Nutzen daraus ziehen, wenn sie auf die geäußerten Meinungen ihrer Kunden eingehen. Die Kaufwahrscheinlichkeit erhöht sich in diesem Fall um bis zu 186 Prozent, da Kunden sich wertgeschätzt fühlen und Vertrauen aufbauen.

eKomi_infographic Kopie 3

eKomi 2016

Volle Punktzahl macht misstrauisch

Doch dieses Vertrauen kann durch ausschließlich positive Bewertungen in Frage gestellt werden – Kunden misstrauen Shops und Produkten, die stets die volle Punktzahl auf der Bewertungsskala erreichen. Produkte mit 4,5 Sternen verkaufen sich somit bis zu dreimal besser als Produkte mit vollen 5 Sternen.

eKomi_infographic Kopie4

eKomi 2016

Kommunikation

Lebensgroße Fußballspieler und Drehbücher vom Robo-Journalisten: Vier Beispiele rund um das Thema KI

Nicht nur für private Nutzer ist die smarte Technik ein gern gesehener Helfer: Auch die Medienbranche arbeitet an Methoden, das künstliche Gehirn für innovative Ideen zu nutzen. So lassen erste Medien bereits journalistische Artikel voll automatisiert verfassen. Dies ist nur der Anfang des Artificial Storytellings. Vier Cases, die von nextMedia.Hamburg und der Hamburg Media School identifiziert wurden, beweisen dies. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Unsere Jobs in 15 Jahren: Robo-Recruiting, neue Jobs, echte Freizeit?

Die Arbeitswelt befindet sich in einem radikalen Umbruch. Neue Berufsbilder entstehen, bestehende verschwinden,…

Fast Fashion – Modefirmen werdet lauter und schneller!

Kaufen, tragen, weg damit – die Deutschen kaufen immer mehr günstige Kleidung und…

Weg von der Billig-Mentalität: Kommt jetzt wirklich die Wende?

Während E-Commerce-Shops und Handelsketten zur Schnäppchenjagd beim Black Friday blasen, stellen Marktforscher eine…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Kommentare

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige