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So gelingt Ihr Social Media Start – die ZEMM-MIT-Methode als Schritt-für-Schritt Anleitung (Teil 2)

In diesem Beitrag vertiefen wir die ZEMM-MIT-Methode noch ein wenig und schauen uns die einzelnen Schritte an. Der Begriff ZEMM steht dabei als Abkürzung für folgende Aktivitäten:

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  • Ziele definieren
  • Entdecken
  • Mitmachen
  • Managen

Bei all diesen Aktivitäten müssen die Kernelemente der sozialen Medien berücksichtigt werden, welche unter der Abkürzung MIT zusammengefasst sind: Menschen, Inhalte und Tools!

Setzen Sie die richtigen Ziele, um Ihr Business zu unterstützen

Das wichtigste vorneweg: Social Media ist kein Selbstzweck! Alle Ihre Aktivitäten in den sozialen Netzwerken sollten einem Plan folgen, der Ihre Geschäftsziele unterstützt. Wenn Sie sich dann über die (messbaren) Ziele im Klaren sind, können Sie diese mit der passenden Strategie adressieren.

Erstellen Sie deshalb nicht einfach willkürlich eine Präsenz in den sozialen Medien. Nehmen Sie sich stattdessen die Zeit, sich zu überlegen, warum Sie wo aktiv werden wollen – sonst stellen Sie den Nutzen des Ganzen infrage.

Wenn Sie keinen Plan haben, ist das einfach eine nette Spielerei, die aber nur einen beschränkten Mehrwert bietet und Ihre Ressourcen bindet. Setzen Sie Ihre Energie lieber fokussiert und zielgerichtet ein.

Entdecken – Finden Sie die relevanten Konversationen und Zielgruppen

Nachdem Sie mit der Zieldefinition die Leitplanken gesetzt haben, sollten Sie keinesfalls unbedacht mit dem Kopf voran in trübe Gewässer springen. Im Gegenteil! Verschaffen Sie sich vor den ersten Aktivitäten einen Überblick, was über Sie oder das für Sie relevante Themengebiet gesagt wird – und wo es angebracht ist, dass Sie sich als Experte positionieren.

Die beliebtesten Social Networks – Facebook, Twitter, XING und YouTube – sind die „üblichen Verdächtigen“, wo man sich nach einer Recherche eine Präsenz einrichtet. Vielfach kann aber eine hochgradig spezialisierte Plattform in Ihrer Branche, zum Beispiel ein Forum, mindestens genauso effektiv sein, weil sich da Ihre Zielgruppe versammelt.

Mitmachen – Interagieren Sie mit den Meinungsmachern

Nun geht es natürlich darum, dass Sie sich aktiv in Diskussionen einbringen. Neben Reaktionen auf bestehende Inhalte müssen Sie auch herausfinden, wer die relevanten Persönlichkeiten in Ihrem Fachgebiet sind. Halten Sie dann nach neuen Beiträgen von diesen Leuten Ausschau und kommentieren Sie – sofern Sie etwas dazu zu sagen haben und einen Mehrwert schaffen können.

Managen – So richten Sie Ihre Social-Media-Kommandozentrale ein

Sie haben nun Ziele gesetzt, die relevanten Konversationen entdeckt, intensiv zugehört und mit vollem Elan mitdiskutiert. Nun geht es darum, diesen Prozess zu etablieren. Im letzten Schritt der ZEMM-MIT-Methode, dem Managen, werden die ersten drei Schritte in einen dauerhaften, iterativen Prozess überführt.

Es geht aber nicht darum, möglichst viele verschiedene technische Spielereien zu nutzen. Wichtiger ist es, dass Sie basierend auf Ihrer Strategie die für Sie passenden Werkzeuge auswählen. Diese sorgen dafür, dass Sie möglichst effizient (etwas richtig tun) und effektiv (das Richtige tun) zum Ziel kommen! Welche Tools dafür geeignet sind, schauen wir uns im folgenden Beitrag an.

Über den Autor: Reto Stuber ist Schweizer und lebt in New York. Er ist Autor des Bestsellers „Erfolgreiches Social Media Marketing mit Facebook, Twitter, XING und Co.“ . Sein Unternehmen bietet Social Media Dienstleistungen für deutsche und internationale Kunden in den Bereichen Online Marketing und soziale Medien an.

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