Suche

Anzeige

Snapshot: Warum Audio Branding in Kommunikation und Marketing noch keine große Rolle spielt

© Photo by Mohammad Metri on Unsplash

Die aktuelle Snapshot-Umfrage unter Marketing- und Kommunikationsprofis zeigt, dass die akustische Markenführung in vielen Unternehmen kein Thema ist – oder zumindest kein strategisches. Wie lässt sich die Relevanz von Sound im modernen Alltag steigern?

Anzeige

Am 20. September werden im Rahmen des Reeperbahn Festivals in Hamburg zum zweiten Mal die International Sound Awards verliehen. Deren erklärtes Ziel ist es, „der Relevanz von Sound im modernen Alltag mehr Aufmerksamkeit zu verleihen”. Eine der Kategorien ist Audio Branding. Auch immer mehr Agenturen und Spezialanbieter bieten mittlerweile fundierte strategische Ansätze für die akustische Markenführung. Grund genug für die Snapshots, bei Marketing- und Kommunikationsprofis nachzufragen, wie sie es mit dem Sound Branding halten. Die Ergebnisse dürften für Sound-Profis etwas ernüchternd sein:

Keine strukturierte auditive Kommunikation

Für gut ein Drittel (35,6 Prozent) spielt auditive Kommunikation noch keine Rolle. 26,7 Prozent arbeiten zwar mit auditiven Elementen, haben aber noch keine strukturierte auditive Kommunikation. Offenbar fristet also das Thema bei der überwiegenden Mehrheit noch ein Schattendasein.

Immerhin weitere 13,3 Prozent sehen offenbar das brachliegende Potenzial und antworteten: „Wir erkennen die Relevanz von Audio Branding und werden in naher Zukunft daran arbeiten.” Und bei einem knappen Viertel (24,4 Prozent) ist Audio Branding bereits ein Bestandteil der strategischen Markenkommunikation.

Meedia ist Medienpartner der Initiative „Snapshot from the chiefs of marketing“, die für ein schnelles Meinungsbild für und von Top-Marketern zu aktuellen Themen sorgt. Gut ein Mal im Monat stellt die Initiative eine einzige Frage an einen ausgewählten Kreis von rund 500 Marketingmanagern und bietet ihnen drei Antworten zur Auswahl. Dank des unkomplizierten Umfrage-Procederes wird binnen weniger Stunden die Grundhaltung der Marketingelite zu einem Thema eingefangen. Hier können Sie teilnehmen: Snapshot from the chiefs of marketing.

Am aktuellen Snapshot haben 45 Mitglieder – 80 Prozent Marketing- und Kommunikationschefs von Wirtschaftsunternehmen, 20 Prozent Creative Minds von Agenturen/Verbänden/Beratungen – teilgenommen.

 

Digital

Innovationsanführer Deutschland: Auch die Start-up-Welt gewinnt an Bedeutung

Deutschland ist, was Innovationen angeht, Vorreiter. Kein anderes Land der Welt ist in diesem Bereich so gut wie Deutschland, so das Weltwirtschaftsforum. Die deutschen Unternehmer seien risikofreudig und kreativ. Auch die Start-up-Landschaft wird weiterhin gefördert. So schickt der vom Bundeswirtschaftsministerium unterstützte German Accelerator 14 vielversprechende Jungunternehmen ab Januar ins Sillicon Valley. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

„Wir bieten flexitarisch, paleo, vegan, slow, clean, bio, regional“: Die nächtliche Guerilla-Aktion von Edeka sorgt für Aufmerksamkeit

Ein besonderes Jubiläum für Edeka. Die werden dieses Jahr 111 Jahre. Mit einer…

YouTube-Werbung auf dem TV: Werbetreibende sollten TV-Geräte nicht als Kanal, sondern als Medium zu verstehen

Bei der Bewegtbild-Nutzung geht der Trend hin zu sogenannten Snackable Videos, die sich…

Wenn der Algorithmus den neuen Kollegen findet: Wie wichtig wird Künstlicher Intelligenz im Bewerbungsprozess?

Künstliche Intelligenz könnte die Personalauswahl von Arbeitgebern in Zukunft prägen. 80 Prozent der…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige