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Sinkende Prozesskosten sprechen für elektronische Kataloge

Mehr als ein Drittel der Unternehmen aus der Industrie sowie dem Handel- und Dienstleistungssektor in Deutschland setzt derzeit noch keine elektronischen Kataloge (Desktop Purchasing) ein.

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Dennoch gehen die Unternehmen branchenübergreifend davon aus, dass der Anteil des über eProcurement-Tools abgewickelten Beschaffungsvolumens stark steigt. Im „Stimmungsbarometer Elektronische Beschaffung 2004“, das der BME erstmals im April 2004 im Vorfeld der e_procure durchführte, sagen 40 Prozent der teilnehmenden Unternehmen aus, Einsparungen bis zu 25 Prozent bei den Prozesskosten zu erzielen. 26 Prozent der Industrieunternehmen erreichen sogar Einsparungen bis zu 50 Prozent.

Die Umfrageteilnehmer (Stichprobe: 152 Unternehmen) repräsentieren einen Jahresumsatz von insgesamt 427,5 Mrd. Euro, 1,7 Mio. Mitarbeiter und ein Online-Beschaffungsvolumen von 63 Mrd. Euro. Befragt wurden die Unternehmen nach der Nutzung von Desktop Purchasing (Einkauf über Online-Kataloge) und eSourcing (elektronische Ausschreibungen und Auktionen).

www.bme.de

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