Suche

Anzeige

Service- versus Print- und TV-Portal

Print- und TV-Portale profilieren sich im direkten Vergleich zu Service-Portalen. Der Verband Deutscher Zeitschriftenverleger (VDZ) und SevenOne Interactive vergleichen die Nutzungsmotive und Werbewirkung von Service-Portalen mit TV- und Print-Websites.

Anzeige

Für die Studie befragte der Verband 800 Internetnutzern ab 14 Jahren zu 15 Angeboten (sieben Print-Angebote, drei TV-Angebote und fünf Serviceportale aus dem General-Interest-Bereich). Dabei handelt es sich je Gattungssegment um die reichweitenstärksten Angebote laut „internet facts 2005-IV“ der AGOF.

„Qualität im Netz zahlt sich aus“, resümieren die Studienbetreiber. Print- und TV-Portale profilierten sich im direkten Vergleich zu Service-Portalen als erste Wahl für Internetnutzer, sowohl als Content-Angebot wie als Werbeumfeld. Die Untersuchung zeige, dass Internetnutzer vor allem die redaktionelle Qualität von Print- und TV-Angeboten erkennen und schätzen. Themenchannels von Print- und TV-Websites seien als Informationsquellen aus Sicht der Nutzer deutlich attraktiver und vertrauenswürdiger.

Als konkrete Entscheidungshilfe lieferten sie mehr Inspiration und Anregung als reine Service-Portale, die Internetnutzer eher nebenbei – beispielsweise beim Lesen von E-Mails – besuchen. Die Online-Angebote von Verlagen und Fernsehsendern hätten aus Sicht der Befragten Leuchtturmfunktion als Orientierungshilfe und neutraler Ratgeber im Internet.

Ausgehend von den vier zentralen Nutungsmotiven „konkretes Informationsinteresse“, „Entscheidungshilfe“, „Inspiration und Unterhaltung“, „Ablenkung und Gewohnheit“ untersuchte der Verband zunächst die Nutzungspräferenzen. In einem zweiten Schritt prüfte er den Einfluss der inhaltlichen Qualität auf Akzeptanz und Wahrnehmung von Online-Werbung nach den Parametern „Vertrauen in Werbeangebote“, „Wahrgenommene Nützlichkeit der Werbeangebote“, „Klickbereitschaft“ und
„Störpotenzial der Werbeangebote“.

Interessierte können die Broschüre gegen eine Schutzgebühr (Download 59 Euro; Buch 49 Euro; für VDZ-Mitglieder 39 Euro; alle Schutzgebühren inkl. MwSt.und Versand) per E-Mail bestellen.

www.vdz.de

Kommunikation

Fake-DJ statt Gigi D’Agostino: OMR-Chef Westermeyer entschuldigt sich für #Gigigate bei der Dmexco-Party

Die „OMR Aftershow“ im Kölner Bootshaus, zum Abschluss der Dmexco wurde für das Team rund um die Online Marketing Rockstars zum Desaster. Die Gäste wurden ohne es zu merken, Zeuge des „miesesten Partybetrugs des Jahres“, wie die Bild titelt. Statt einem Auftritt von DJ Gigi D'Agostino präsentierten die Veranstalter ein Double. Und OMR-Chef Philipp Westermeyer versuchte daraufhin diesen Fauxpas in einer Kommunikationsoffensive zu erklären - was nicht sehr gut gelang. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Fake-DJ statt Gigi D’Agostino: OMR-Chef Westermeyer entschuldigt sich für #Gigigate bei der Dmexco-Party

Die „OMR Aftershow“ im Kölner Bootshaus, zum Abschluss der Dmexco wurde für das…

33 Milliarden für Pay-TV-Sender: US-Kabelgigant Comcast setzt sich in Übernahmeschlacht um Sky durch

Comcast hat die Milliarden-Übernahmeschlacht um den britischen Pay-TV-Sender Sky gewonnen. Das US-Unternehmen bot…

GroupM kritisiert Facebook: “Keine für die echte Welt geeigneten Messeinheiten”

Das umsatzstärkste Werbemedienunternehmen der Welt, GroupM, hat scharfe Kritik an Facebook geübt. Gegenüber…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige