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Sechs Sätze, die Sie vermeiden sollten, wenn Sie wollen, dass man Sie im Büro respektiert

Er hat ein nettes Lächeln und ist sonst ein cooler Typ. Aber sonst total inkompetent

Respekt ist ein altmodischer Begriff. Nichtsdestotrotz ist Respekt eine Grundvoraussetzung für vertrauensvolle Zusammenarbeit im Büro. Und: Wer im Job weiterkommen will, sollte lernen, wie man sich den Respekt von Kollegen und Vorgesetzten erarbeitet. Hier sind sechs Sätze, die man dabei auf jeden Fall vermeiden sollte

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1. Was ich wirklich meinte, war …

Sollte der Chef unzufrieden mit dem Verlauf eines Projekts oder einer Präsentation sein, sollten man nicht versuchen, es so darzustellen, als sei man von den Kollegen missverstanden worden. Nach dem Motto: Ja, eigentlich sehe ich das genauso wie Sie, was ich wirklich meinte, war etwas ganz anderes, aber die Dödel aus der Abteilung haben es halt nicht kapiert. Solch ein Verhalten fällt auf einen selbst zurück. Am Ende hat man die Kollegen und den Chef gegen sich.

2. Das ist dämlich, weil …

Nur weil Sie denken, dass etwas dämlich ist, bedeutet das nicht, dass Sie das auch aussprechen müssen. Wenn Sie unbedingt Dampf ablassen müssen, dann tun Sie das im privaten Gespräch mit jemandem, dem Sie wirklich vertrauen und nicht in der Öffentlichkeit. Wer öfter mal den Mund hält, statt etwas Negatives auszusprechen, bekommt auch mehr erzählt – die Leute merken, dass Sie keine Fehler weitertratschen.

3. Macht, was ich sage; nicht, was ich tue …

Damit machen Sie Kollegen deutlich, dass Sie sich an Ihre selbst aufgestellten Regeln nicht halten wollen. Es entsteht der Eindruck, Sie hielten sich für etwas Besseres. Auf diese Weise gewinnt man keinen Respekt.

4. Dieses mal wirklich, versprochen …

Wer sich Respekt verdienen will, sollte vertrauenswürdig sein. Und um vertrauenswürdig zu sein, sollte man sich auf Ihr Wort verlassen können. Hier zählen Taten, keine Ankündigungen. Eine gute Führungskraft sollte gar nicht erst in die Verlegenheit kommen, etwas versprechen zu müssen. Weil man sich auch so auf Ihr Wort verlassen kann.

5. Hast Du das schon gehört …?

Klatsch und Tratsch sind für viele ein Grundbedürfnis – gerade auch im Büro. Man sollte es aber nicht übertreiben. Je mehr man sich über Kollegen und ihre Probleme auslässt, desto größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass der oder die Betroffene irgendwann davon erfährt, wer da hinter ihrem Rücken lästert. Und zack – schon ist der eigene Ruf ruiniert und der Respekt flöten.

6. Das ist nicht meine Schuld, weil …

Man sollte die Verantwortung für Fehler übernehmen. Ausflüchte suchen und Schuldzuweisungen auszusprechen, das hinterlässt einen mehr als schlechten Eindruck. Wer zu seinen Fehlern steht und begründet, warum sie geschehen sind, sich aufrichtig entschuldigt und glaubhaft machen kann, daraus gelernt zu haben, derjenige verdient sich automatisch den Respekt von Kollegen und Vorgesetzten.

Bei Inc.com gibt es noch weitere Erläuterungen zu den sechs Sätzen.

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