Suche

Anzeige

RTL mit Holtzbrinck handelseinig?

Die RTL-Gruppe wird dem Stuttgarter Holtzbrinck-Verlag nach Angaben aus Branchenkreisen für seine Beteiligung an dem Nachrichtensender N-TV und das Radiogeschäft wahrscheinlich weniger als 200 Millionen Euro bezahlen. Das berichtete Reuters am Montag.

Anzeige

„Ein Kaufpreis von unter 200 Millionen Euro ist realistisch“, hieß es am Freitag in den Kreisen. Die Verhandlungen sollten noch in diesem Monat abgeschlossen werden. Die „Süddeutsche Zeitung“ berichtete, der Kaufpreis für das Paket liege zwischen 170 und 180 Millionen Euro. Sprecher von RTL Group und Holtzbrinck wollten die Zahlen mit Hinweis auf die laufenden Verhandlungen nicht kommentieren.

Die Bertelsmann-Tochter hatte Gespräche über den Kauf des N-TV-Anteils und Beteiligungen an rund einem Dutzend Radiosendern in Deutschland von Holtzbrinck Anfang des Monats bestätigt. Vergangenes Jahr war die in Luxemburg ansässige RTL Group, Europas größter Fernsehkonzern, mit dem Versuch gescheitert, den Anteil an dem Nachrichtensender von AOL Time Warner zu übernehmen.

Digital

Tik Tok-Hype: Diese App lässt Teenager durchdrehen

Man muss nicht alles verstehen: Welche App erreicht über eine halbe Milliarde Nutzer mit Videoschnipseln, in denen Teenager so tun, als würden sie Popsongs nachsingen? Facebook? Instagram? Snapchat? Weit gefehlt! Tik Tok ist die App der Stunde – zumindest für Jugendliche. In Deutschland bis zur Übernahme als Musical.ly bekannt, explodiert die Viral-App unter dem neuen Besitzer Bytedance vor allem in Asien weiter – und fasziniert die werbertreibende Wirtschaft. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

„Mensch, Moral, Maschine“: BVDW will Debatte über digitale Ethik anstoßen

Der BVDW fordert gerichtliche Überprüfbarkeit algorithmischer Entscheidungen. So heißt es in dem am…

Abo statt Eigentum – die Netflix-Generation honoriert die Flexibilität von Auto-Abos

Die positiven Erfahrungen insbesondere jüngerer Menschen mit Spotify, Netflix und Co. beflügeln offensichtlich…

„Digitale Gangster“: Britische Parlamentarier fordern strengere Datenschutz-Regeln für Facebook

Facebook hat nach Einschätzung des britischen Parlaments «vorsätzlich und wissentlich» gegen Datenschutz- und Wettbewerbsrecht…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige