<?xml version="1.0" encoding="iso-8859-1" ?><rss version="2.0"><channel><title>Absatzwirtschaft-Online</title><copyright>Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH 2012: Alle Rechte vorbehalten. Die Reproduktion oder Modifikation ganz oder teilweise ohne schriftliche Genehmigung der Fachverlag der Verlagsgruppe Handelsblatt GmbH ist untersagt. All rights reserved. Reproduction or modification in whole or in part without express written permission is prohibited.</copyright><link>http://www.absatzwirtschaft-online.de</link><description>Schlagzeilen aus der Absatzwirtschaft-Online Redaktion</description><language>de-de</language><pubDate>Thu, 17 May 2012 01:34:41 +0200</pubDate><lastBuildDate>Thu, 17 May 2012 01:34:41 +0200</lastBuildDate><image><title>Absatzwirtschaft-Online</title><width>130</width><height>81</height><link>http://www.absatzwirtschaft-online.de</link><url>http://www.absatzwirtschaft.de/library/graphics/homepage/asw_logo2.gif</url></image><item><title>Warum Facebook und Google nicht zu den Lieblingsmarken der Deutschen z&#228;hlen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/76973/default.aspx/index.html</link><category>Marketingstrategie</category><description>Facebook und Google k&#246;nnen zwar auf enorme Nutzerzahlen und steigende Unternehmenswerte verweisen, doch zu den Lieblingsmarken der Deutschen z&#228;hlen sie nicht. Warum das so ist, erkl&#228;rt Hans Meier-Kortwig, Mitinhaber der GMK Markenberatung: &#8222;Nutzer haben eine rationale Beziehung zu den Internetseiten.&#8220; Zwar seien die User von dem Produkt oder der Dienstleistung &#252;berzeugt, eine wirklich emotionale Beziehung zur Marke werde dabei jedoch nicht aufgebaut. Laut einer Umfrage der GMK Markenberatung unter 1 000 Bundesb&#252;rgern f&#252;hren BMW, Adidas, Volkswagen, Audi und Mercedes das Ranking der Lieblingsmarken an.</description><pubDate>Wed, 16 May 2012 12:30:00 +0200</pubDate><enclosure length="4812" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=211209" type="image/jpeg" /></item><item><title>Tablets sorgen bald f&#252;r mehr Web-Traffic als Smartphones</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/76960/default.aspx/index.html</link><category>Online-Marketing</category><description>F&#252;r die aktuelle Ausgabe seines Digital Index-Reports untersuchte das Unternehmen Adobe, inwieweit sich Website-Traffic und Webseiten-Nutzung unterscheiden, je nachdem, ob der Besucher ein Tablet, Smartphone oder einen Desktop-Rechner nutzt. Die Daten weisen darauf hin, dass Tablets voraussichtlich Anfang 2013 f&#252;r mehr Web-Traffic sorgen werden als Smartphones. Zudem empfinden Anwender das Web-Erlebnis auf Tablets fast genauso &#252;berzeugend wie jenes auf Desktop-Ger&#228;ten. Die Ergebnisse betonen au&#223;erdem die Unterschiede zwischen den mobilen Endger&#228;ten: W&#228;hrend sich Apps l&#228;ngst als wichtiger und wertvoller Bestandteil einer mobilen Strategie erwiesen haben, sind Unternehmen gut beraten, angesichts der wachsenden und kaufkr&#228;ftigen Gruppe der Tablet-Besitzer in die Optimierung ihrer mobilen Webseiten zu investieren.</description><pubDate>Wed, 16 May 2012 11:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="38019" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=228040" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Markenhersteller verzichten auf Online-Direktvertrieb und damit auf Umsatz</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1002910/_t/ft/_b/76936/default.aspx/index.html</link><category>CRM &#38; Vertrieb</category><description>Konsumenten in Deutschland erwarten von Markenherstellern, dass diese ihre Produkte auch &#252;ber einen Onlineshop vertreiben &#8211; vor allem Unter-30-J&#228;hrige sind von der fehlenden M&#246;glichkeit des Onlinekaufs irritiert. Die Auswertung der Internetseiten von 200 in Deutschland f&#252;hrenden Markenherstellern durch die Unternehmensberatung Droege Group ergab jedoch, dass fast 60 Prozent von ihnen noch nicht &#252;ber einen Online-Direktvertrieb verf&#252;gen. Die Auspr&#228;gung des E-Commerce ist dabei stark branchenabh&#228;ngig: M&#246;belanbieter sind nur zu f&#252;nf Prozent im Online-Direktvertrieb aktiv, Bekleidungshersteller dagegen zu 86 Prozent.</description><pubDate>Wed, 16 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="12587" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=226507" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Lohnt sich Facebook?</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/76950/default.aspx/index.html</link><category>Online-Marketing</category><description>Bis zu zw&#246;lf Milliarden US-Dollar will Facebook an der B&#246;rse einnehmen. Experten und Unwissende streiten aufs Heftigste, ob das noch Social ist, was das Network da vor hat, oder ob man gar selbst Wertpapiere kaufen sollte. In diesem Zusammenhang: Kennen Sie einen Groupon-Aktion&#228;r? Aus Sicht der Internetwirtschaft war der B&#246;rsengang des Gutschein-Anbieters letzten November das &#246;konomische Gro&#223;ereignis des Jahres 2011. Zwar platzierte Groupon nur f&#252;nf Prozent seiner Aktien auf dem Parkett und sammelte damit nur 700 Millionen Dollar ein, aber die Nachfrage nach den Wertpapieren &#252;bertraf das Angebot um das Vielfache.</description><pubDate>Tue, 15 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="74022" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=228019" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Handelsblatt und Deutsche Bank mit Bestnoten</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003214/_t/ft/_b/76954/default.aspx/index.html</link><category>Communication</category><description>Die aktuelle Entscheider-Studie &#8222;Financial Community&#8220; untersucht Mediennutzung und Markenpr&#228;ferenzen deutscher Finanzprofis. Online und Print werden fast gleichwertig als wichtigstes Medium f&#252;r die t&#228;gliche Arbeit eingeordnet. Erstmals erhobene Reichweiten von Smartphone-Apps und Tablet-Apps bewegen sich noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau.</description><pubDate>Tue, 15 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="36494" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=228030" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Deutsche Bahn twittert ins Kloh&#228;uschen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/76949/default.aspx/index.html</link><category>Online-Marketing</category><description>Ausgefallene Klimaanlagen oder Zugversp&#228;tungen &#8211; Beschwerden und Fragen rund um das DB-Angebot k&#246;nnen Kunden auf dem Twitter-Kanal loswerden. F&#252;r Hilfe bei Problemen auf der Zugtoilette wurde das Servicetool nicht eingerichtet. Zu helfen versucht die Bahn dennoch, wie eine Twitterunterhaltung zeigt. </description><pubDate>Mon, 14 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="63962" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=228022" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Exklusiv platzierte Sonderformate wirken am besten</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003214/_t/ft/_b/76940/default.aspx/index.html</link><category>Communication</category><description>Werbeformate werden zwar kontinuierlich auf ihre Effizienz hin analysiert, dennoch fehlte der Online-Mediabranche bislang eine aussagekr&#228;ftige Studie zur Effektivit&#228;t von Online-Werbeformaten. Diese L&#252;cke schlie&#223;en jetzt die Plan.Net Gruppe und die Vermarkter Microsoft Advertising Deutschland, United Internet Media und Yahoo Deutschland mit dem &#8222;Ad.Impact Faktor&#8220;. Bei der Grundlagenstudie wurde die Wirksamkeit von zehn Werbeformaten aus vier Werbeformatkategorien bei knapp 2 000 teilnehmenden Online-Nutzern analysiert. Somit kann die Werbewirkung verschiedener Formate &#252;bergreifend zueinander ins Verh&#228;ltnis gesetzt und miteinander vergleichbar gemacht werden.</description><pubDate>Mon, 14 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="20729" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=228000" type="image/x-png" /></item><item><title>Nur zehn Prozent der Unternehmen steigern mit Social Media ihr Ergebnis</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/76932/default.aspx/index.html</link><category>Online-Marketing</category><author> </author><description>Social Media messen 70 Prozent der gro&#223;en und mittleren Unternehmen in Deutschland eine hohe strategische Bedeutung bei. Von einem gewinnbringenden Einsatz dieser neuen Kommunikationsmedien sind die Unternehmen hierzulande allerdings noch entfernt: Gerade einmal 27 Prozent der Firmen erreichen ihre selbst gesteckten Ziele rund um Facebook, Pinterest und Twitter &#8211; und nur knapp zehn Prozent glauben, mit ihren Social-Media-Aktivit&#228;ten ihr Ergebnis zu steigern. Analysiert wurde die Nutzung sozialer Medien aus Unternehmenssicht von dem Beratungshaus McKinsey &#38; Company. Grundlage der Studie &#8222;Turning buzz into gold&#8220; sind Befragungen der 200 gr&#246;&#223;ten deutschen Unternehmen.</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="7721" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=223985" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Ein Viertel der Facebook-Werbebudgets flie&#223;t in soziale Anzeigen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003186/_t/ft/_b/76926/default.aspx/index.html</link><category>Online-Marketing</category><description>Facebooks Strategie, auf soziale Werbeformate zu setzen, scheint aufzugehen. Der Anteil der Facebook Social Ad-Budgets am Gesamtbudget f&#252;r Facebook-Werbung stieg in den letzten zw&#246;lf Monaten weltweit von drei auf 26 Prozent &#8211; bis Ende 2012 soll er bereits fast 50 Prozent ausmachen. Auf diese Ergebnisse seiner internationalen Studie weist das Unternehmen Marin Software hin. Anfang 2011 hatte Facebook mit gesponserten Meldungen (Sponsored Stories) ein neues Werbeformat eingef&#252;hrt, um die Relevanz und Wirksamkeit des Social Advertising zu verbessern. Anders als bei den so genannten Facebook Marketplace Ads, die herk&#246;mmlichen Werbebannern &#228;hneln, werden in den Social Ads &#196;u&#223;erungen, Aktivit&#228;ten und &#8222;Gef&#228;llt mir&#8220;-Empfehlungen von Facebook-Freunden im Zusammenhang mit einer Marke angezeigt.</description><pubDate>Fri, 11 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="35792" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227976" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Meissen arbeitet am Image als f&#252;hrende Luxusmarke</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/76911/default.aspx/index.html</link><category>Marketingstrategie</category><author> </author><description>Wie saniert man ein Unternehmen, dessen wichtigstes &#8211; und zugleich teuerstes &#8211; Kapital in Wissen, Handwerkskunst und traditionellen Verfahren steckt? Dr. Christian Kurtzke, Vorsitzender der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung der staatlichen Porzellanmanufaktur Meissen, stand genau vor dieser Aufgabe. Statt auf &#8222;Gesundschrumpfen&#8220; setzte er auf eine selbstbewusste Dachmarkenstrategie, schreibt die Marketingzeitschrift absatzwirtschaft in ihrer neuen Ausgabe. &#8222;Meissen hat ein bestimmtes Fixkostenniveau, das es braucht, um zu leben&#8220;, so Kurtzke. &#8222;Um es substanziell zu senken, m&#252;sste ich das Bergwerk, die eigene Farb- und die eigene Masseherstellung schlie&#223;en. Ich m&#252;sste anfangen, die Tradition zu beerdigen. Aber unsere Alchimisten, unsere Arkanisten: Das ist unser Know-how, unsere Innovationskraft, Flexibilit&#228;t. Um dies zu halten, m&#252;ssen wir wachsen. Kein Kahlschlag.&#8220;</description><pubDate>Thu, 10 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="47608" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227959" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Einwilligung des Kunden muss auch f&#252;r Zufriedenheitsabfrage vorliegen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1004195/_t/ft/_b/76910/default.aspx/index.html</link><category>Marktforschung</category><description>Es ist eine h&#228;ufige Praxis und dennoch eine rechtliche Gratwanderung: die telefonische Nachfrage eines Unternehmens bei einem Kunden, ob er oder sie mit der Leistung des Unternehmens zufrieden ist. L&#228;sst sich das Unternehmen den sp&#228;teren Zufriedenheitsanruf vom Kunden nicht freigeben, liegt ein Versto&#223; gegen das Wettbewerbsrecht nahe. Das Unternehmen muss mit Abmahnungen des Kunden rechnen, diese k&#246;nnen auch von Wettbewerbsvereinen oder Verbraucherzentralen erhoben werden.</description><pubDate>Wed, 09 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="47886" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227957" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Fernsehen auf dem Weg vom Leit- zum Ambient-Medium</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003214/_t/ft/_b/76902/default.aspx/index.html</link><category>Communication</category><description>Der TV-Konsum steigt &#8211; dennoch verliert das Fernsehen an Aufmerksamkeit. Laut einer Studie des Multi-Channel-Spezialisten Interone, einer Agentur innerhalb des BBDO-Netzwerks, nutzt knapp die H&#228;lfte von 1 000 befragten Personen Laptops, Tablets oder Smartphones, um Fernsehinhalte oder Videos anzusehen. Aufgrund dieser ver&#228;nderten Seh- und Nutzungsgewohnheiten entwickele sich das Fernsehen vom Leit- zum Ambient-Medium: 67 Prozent der Befragten lassen den Fernseher h&#228;ufig oder gelegentlich nur noch nebenbei laufen. Franziska von Lewinski, CEO Interone, erkl&#228;rt: &#8222;Die Multikanalnutzung hat das Bewegtbild erreicht und wird langfristig die Internetlogik auf das TV &#252;bertragen.&#8220; Die neuen Nutzungsweisen erforderten eine Anpassung der Markenkommunikation.</description><pubDate>Tue, 08 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="49777" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227943" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Corporate Image von CEO-Reputation massiv beeinflusst</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/76882/default.aspx/index.html</link><category>Marketingstrategie</category><description>Unter dem Titel &#8222;CEO Spotlight&#8220; steht der zweite Teil der Weber Shandwick Studie &#8222;The Company behind the Brand: In Reputation We Trust&#8220;. Untersucht wurde im Auftrag der international aufgestellten Kommunikationsagentur die Bedeutung von F&#252;hrungskompetenz und -kommunikation, die n&#246;tig sind, um das schwindende Vertrauen in Unternehmen zur&#252;ckzugewinnen. Laut Sch&#228;tzungen sind rund 60 Prozent des Marktwerts eines Unternehmens von dessen Reputation abh&#228;ngig. Gleichzeitig kn&#252;pfen knapp die H&#228;lfte der befragten F&#252;hrungskr&#228;fte und Konsumenten das Image eines Unternehmens und seiner Produkte an die Reputation des Gesch&#228;ftsf&#252;hrers.</description><pubDate>Mon, 07 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="6097" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=209148" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Energieversorger auf der Suche nach neuen Produkten und Vermarktungsstrategien</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/76873/default.aspx/index.html</link><category>Marketingstrategie</category><author> </author><description>Die Energiewende befl&#252;gelt das Marketing der deutschen Energieversorger. Neue Energiequellen wollen angezapft &#8211; aber auch neue Kundenbed&#252;rfnisse bedient werden. In ihrer aktuellen Titelstory analysiert die Marketingzeitschrift absatzwirtschaft, auf welche Trends die Branche beim E-Marketing setzt. Eines gilt f&#252;r alle: Der Atomausstieg macht aus Marketingsicht niemandem Angst. &#8222;Die Energiewende birgt aus vertrieblicher Sicht mehr Chancen als Risiken&#8220;, versichert Uwe Fritz, Gesch&#228;ftsf&#252;hrer der Energie Baden-W&#252;rttemberg AG (EnBW). Allerdings: Statt blo&#223;er Versorger sind Probleml&#246;ser gefragt, die ihren Kunden Antworten auf Fragen zu dezentraler Energieversorgung, Energieeffizienz, intelligenter Energiesteuerung und Elektromobilit&#228;t bieten.</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="29954" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227894" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Warum Kunden im Baumarkt nichts kaufen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1004195/_t/ft/_b/76872/default.aspx/index.html</link><category>Marktforschung</category><description>Verl&#228;ssliche Fakten dar&#252;ber, warum Einzelhandelskunden trotz fester Kaufabsicht nicht zugreifen, liefert ein neues Tool: der POS Agent. Damit bietet T&#220;V Saar Netresearch effektive L&#246;sungsm&#246;glichkeiten insbesondere f&#252;r Baum&#228;rkte und Gartencenter an. Diese befinden sich oft unter einem Dach, aber die Gr&#252;nde f&#252;r Nichtk&#228;ufe sind &#228;u&#223;erst verschieden. Vor allem die Branchenschwergewichte sind von einer hohen Nichtk&#228;uferquote betroffen. Auf jeweils zweistellige Nichtk&#228;uferquoten kommen die Baumarktketten Praktiker (13,7 Prozent), Toom (12,3 Prozent) und Obi (10,7 Prozent) &#8211; ein Anteil, der massiv den Umsatz dr&#252;ckt.</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="5121" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=34291" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Verbrauchervertrauen in Europa stagniert</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003002/_t/ft/_b/76894/default.aspx/index.html</link><category>Marketingstrategie</category><description>W&#228;hrend der weltweite Vertrauensindex, der die Einsch&#228;tzung der wirtschaftlichen Lage aus Konsumentensicht misst, deutlich steigt, sind europ&#228;ische Verbraucher weniger optimistisch. Erhebungen des Marktforschungsinstituts Nielsen zeigen, dass vor allem L&#228;nder wie Taiwan, Chile und die USA im ersten Quartal 2012 f&#252;r steigendes Vertrauen weltweit sorgten. Der globale Index konnte um f&#252;nf Punkte auf 94 Punkte zulegen. Europa verzeichnet aufgrund einiger L&#228;nder mit einer deutlich negativen Entwicklung nur ein schwaches Plus. F&#252;r den deutschsprachigen Raum gilt, dass Deutschland nach wie vor eine positive Tendenz aufweist, ganz im Gegenteil zu &#214;sterreich und der Schweiz.</description><pubDate>Fri, 04 May 2012 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="7288" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=222699" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Puma k&#246;nnte den BVB auch beim Fanartikel-Vertrieb in Polen unterst&#252;tzen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1002910/_t/ft/_b/76865/default.aspx/index.html</link><category>CRM &#38; Vertrieb</category><description>Am Samstag dieser Woche wird der Jubel der Fu&#223;ballfans schwarz-gelb sein &#8211; Borussia Dortmund erh&#228;lt erneut die Meisterschale des DFB. Seit dem 32. Spieltag vor knapp zwei Wochen ist klar, dass die Mannschaft um Trainer J&#252;rgen Klopp in der aktuellen Saison nicht zu toppen ist. Schlagzeilen macht der BVB auch in Polen, schlie&#223;lich haben die drei polnischen Nationalspieler Jakub Blaszczykowski, Robert Lewandowski und Lukasz Piszczek erheblichen Anteil am Erfolg des Teams. Sie sind noch mindestens ein Jahr, zum Teil auch vier Jahre vertraglich an den Verein gebunden, daher d&#252;rfte die Welle der Begeisterung polnischer Fans f&#252;r den BVB weiterrollen. Hier steckt aus Sicht der Verantwortlichen des Unternehmens Borussia Dortmund einiges Potenzial f&#252;r das Merchandising im Nachbarland.</description><pubDate>Thu, 03 May 2012 12:45:00 +0200</pubDate><enclosure length="13185" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227886" type="image/gif" /></item><item><title>&#8222;Drupa ist Impulsgeber auf dem Weg zu Print 3.0&#8220;</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003214/_t/ft/_b/76833/default.aspx/index.html</link><category>Communication</category><description>Von heute bis zum 16. Mai findet in D&#252;sseldorf die gr&#246;&#223;te Druck- und Papiermesse der Welt statt, die Drupa. Sie ist die wichtigste Messe f&#252;r die Branche und wird nur alle vier Jahre ausgerichtet. Derzeit ist die Marktlage f&#252;r die Druckindustrie schwierig.  Der Umsatz der deutschen Anbieter ging im Jahr 2010 um 2,5 Prozent zur&#252;ck &#8211; und das nach Einbu&#223;en von knapp zehn Prozent im Jahr zuvor. 2011 stabilisierte sich die Situation, die Erl&#246;se stiegen leicht an. Dennoch muss sich die Druckindustrie auf ein weiteres Jahr des Strukturwandels einstellen. &#220;ber die Bedeutung der Drupa und &#252;ber aktuelle Trends spricht der Vorsitzende der Gesch&#228;ftsf&#252;hrung Messe D&#252;sseldorf, Werner Matthias Dornscheidt, im Interview.</description><pubDate>Thu, 03 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="45115" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227833" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Aktivisten und Ablehner: Verbrauchertypologie der Nachhaltigkeit</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1004195/_t/ft/_b/76837/default.aspx/index.html</link><category>Marktforschung</category><description>Es gibt in Deutschland einen breiten gesellschaftlichen Konsens dar&#252;ber, dass nachhaltiges Verhalten notwendig ist. Was Nachhaltigkeit in der Praxis aber eigentlich bedeutet, ist dagegen nicht ganz so klar. Die meisten Konsumenten verbinden &#246;kologische Themen mit positiven Aspekten wie energiesparendem Wirtschaften, Bio-Produkten, Klimaschutz und Abfallreduktion. Das Interesse an Nachhaltigkeit und nachhaltigen Initiativen ist dabei unter den Verbrauchern sehr unterschiedlich ausgepr&#228;gt. Die Marktforschungsberatung Mafowerk hat nun erstmalig f&#252;r Deutschland vier verschiedene Verbrauchertypen in Bezug auf nachhaltige Einstellungen und Verhaltensweisen identifiziert. Als Basis diente das eigens entwickelte Barometer zur Messung der Nachhaltigkeitskompetenz von Unternehmen und Marken.</description><pubDate>Wed, 02 May 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="11121" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227840" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Testanfragen offenbaren mangelhafte Vertriebsprozesse in Speditionen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1002910/_t/ft/_b/76828/default.aspx/index.html</link><category>CRM &#38; Vertrieb</category><description>In der Speditionsbranche ist es kaum m&#246;glich, sich &#252;ber das Kernprodukt zu differenzieren. Die Dienstleistung der Spediteure ist aufgrund der Vielzahl an Anbietern austauschbar und somit ein Commodity-Produkt. Zus&#228;tzlich herrscht im fragmentierten Speditionsmarkt hoher Wettbewerbsdruck. Um diesen standzuhalten, bieten viele Spediteure zus&#228;tzliche Dienstleistungen an. So entwickeln sie sich zu breit aufgestellten Logistikdienstleistern. Die &#8222;Global Forwarding Mystery Shopping Study&#8220; der Strategieberatung Simon, Kucher und Partners zeigt, dass sich Spediteure im reinen Verkaufsprozess noch deutlich verbessern k&#246;nnen. Bei acht f&#252;hrenden Speditionen in neun unterschiedlichen L&#228;ndern wurden im Rahmen der Studie Testanfragen durchgef&#252;hrt. Ergebnis: &#220;ber die H&#228;lfte der Aktivit&#228;ten werden als mangelhaft bewertet. Bei vier von den sechs Aktivit&#228;ten ist in Sachen Differenzierung noch viel Luft nach oben.</description><pubDate>Fri, 27 Apr 2012 12:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="6817" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=33818" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Die Nationale Junioren-Tagung und das Solution Forum softwarebasiertes Marketing lassen sich jetzt auch unter die Lupe nehmen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1003214/_t/ft/_b/76810/default.aspx/index.html</link><category>Communication</category><description>An der Marketingfront passiert dauernd etwas, wovon Sie sich im Handumdrehen mittels zwei neuer Bildergalerien unter absatzwirtschaft online &#252;berzeugen k&#246;nnen. Angef&#252;hrt wird die Rubrik derzeit von der 23. Nationalen Junioren-Tagung (NJT), die vom 15. bis 17. M&#228;rz in Aachen stattfand. Dabei diskutierten rund 170 Marketing-Junioren aus 26 deutschen Marketing-Clubs &#252;ber Marketingkonzepte f&#252;r Unternehmen aus unterschiedlichen Branchen. Ebenso gesch&#228;ftiges Treiben herrschte beim Solution Forum zum Thema software- und onlinebasiertes Marketing am 29. M&#228;rz 2012 in Frankfurt. Dort versammelten sich &#252;ber 200 Marketingentscheider und Kommunikationsfachleute aus Unternehmen, um zu erfahren, wie sich das Onlinemarketing bis zum Jahr 2020 entwickelt. </description><pubDate>Wed, 25 Apr 2012 08:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="26620" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227576" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Deutliches Umsatzplus f&#252;r interaktiven Handel</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1002910/_t/ft/_b/76739/default.aspx/index.html</link><category>CRM &#38; Vertrieb</category><author> </author><description>Die Branche der Online- und Versandh&#228;ndler erzielte nach Informationen des Bundesverbandes des Deutschen Versandhandels (bvh) im Zeitraum von Januar 2012 bis M&#228;rz 2012 einen Umsatz von 8,95 Milliarden Euro &#8211; zehn Prozent mehr als im ersten Quartal des Vorjahres. 6,34 Milliarden Euro davon entfallen auf das Segment E-Commerce. Der Online-Verkaufskanal erreicht damit einen Anteil von mehr als 70 Prozent. In den ersten drei Monaten des Jahres 2011 lag dieser Anteil noch bei 66,2 Prozent, das Plus betr&#228;gt 18 Prozent.</description><pubDate>Wed, 18 Apr 2012 10:30:00 +0200</pubDate><enclosure length="2768" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=223034" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Kunden w&#252;nschen sich gleichen Service in allen Kan&#228;len</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1002910/_t/ft/_b/76713/default.aspx/index.html</link><category>CRM &#38; Vertrieb</category><description>Sowohl die lokalen Einzelh&#228;ndler als auch die reinen Onlineh&#228;ndler stehen vor der Herausforderung, sich den Gegebenheiten eines sich ver&#228;ndernden Markts erfolgreich anzupassen. Der aufeinander abgestimmte Multikanalvertrieb stellt eine dieser Entwicklungen dar, die es zu verzeichnen gilt. Damit ist das Angebot von verschiedenen Verkaufskan&#228;len wie das lokale Ladengesch&#228;ft, der Onlineshop, der Katalog oder mobile Vertriebswege gemeint. Nur bei wenigen Produkten stellt das Internet nicht den wichtigsten Informationskanal dar, wie das Forschungsinstitut Ibi Research an der Universit&#228;t Regensburg und das Partnerkonsortium des E-Commerce-Leitfadens in der aktuellen Studie &#8222;Multikanalvertrieb: ganz klar! Aber wie?&#8220; ermittelt haben.</description><pubDate>Fri, 13 Apr 2012 09:00:00 +0200</pubDate><enclosure length="19555" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=227656" type="image/pjpeg" /></item><item><title>Manager nennen Kriterien f&#252;r erfolgreiche Produkteinf&#252;hrungen</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1004195/_t/ft/_b/76489/default.aspx/index.html</link><category>Marktforschung</category><description>Erschreckend hoch sind die Flopraten bei Neuprodukten, und das sowohl in Konsumenten- als auch in Industrieg&#252;term&#228;rkten. Dabei ist empirisch belegt, dass die Innovationskraft eines Unternehmens stark vom Erfolg dessen Neuprodukteinf&#252;hrungen abh&#228;ngt. Durch welche unternehmerischen Aktivit&#228;ten der Erfolg solcher Einf&#252;hrungen gesteigert werden kann, zeigt das Mannheimer Institut f&#252;r Marktorientierte Unternehmensf&#252;hrung (IMU) in der ersten Ausgabe seiner neuen Forschungsreihe &#8222;IMU Research Insights&#8220; auf. Es wird deutlich, dass neben externen auch die internen Aktivit&#228;ten zur Produkteinf&#252;hrung von hoher Bedeutung sind.</description><pubDate>Tue, 20 Mar 2012 09:00:00 +0100</pubDate></item><item><title>Yougov startet regelm&#228;&#223;ige Online-Befragung von Kindern</title><link>http://www.absatzwirtschaft.de/content/_pv/_p/1004195/_t/ft/_b/76015/default.aspx/index.html</link><category>Marktforschung</category><author> </author><description>Das Marktforschungs- und Beratungsinstitut Yougov bietet ab sofort t&#228;glich den &#8222;Familien-Bus&#8220; des Familienpanels &#8222;Family Vote&#8220; an, der ersten regelm&#228;&#223;igen Online-Befragung von Kindern. Die Omnibus-Befragung richtet sich wahlweise an jeweils 500 Elternteile, 500 Kinder und Jugendliche im Alter zwischen sieben und 15 Jahren oder an beide Gruppen gleichzeitig. Ergebnisse liefert Family Vote innerhalb von nur f&#252;nf Werktagen. Yougov-Vorstand Holger Gei&#223;ler erl&#228;utert: &#8222;Wir bieten dadurch eine zeiteffiziente M&#246;glichkeit, Familien und Familienmitglieder online zu befragen.&#8220; Bislang w&#252;rden quantitative Studien in der Marktforschung mit Kindern und Jugendlichen nur selten genutzt.</description><pubDate>Fri, 10 Feb 2012 09:00:00 +0100</pubDate><enclosure length="26093" url="http://www.absatzwirtschaft.de/content/ShowImage.aspx?img=226596" type="image/pjpeg" /></item></channel></rss>
