Suche

Anzeige

Relevante Inhalte und Links lassen sich mit Bordmitteln aufbauen

Zwar fehlt es vielen kleinen und mittelständischen Unternehmen oft an Zeit und Geld, um die Unternehmenswebsite für Suchmaschinen wie Google oder Bing professionell zu optimieren, doch können auch Mitarbeiter dazu beitragen, die Auffindbarkeit im Internet zu verbessern. Als Anbieter der Search-Engine-Optimization-Controlling-Software Seolytics gibt die Seolytics GmbH Unternehmen zwölf konkrete Tipps, wie Mitarbeiter zu Suchmaschinenoptimierern werden.

Anzeige

Ziel der Suchmaschinenoptimierung beziehungsweise der Search Engine Optimization (SEO) sei es, Webseiten technisch so zu verbessern und mit Inhalten anzureichern, dass sie bei Google & Co. möglichst auf der ersten Ergebnisseite angezeigt werden. Zentrale Erfolgsfaktoren dafür seien einzigartige, zum Produkt passende Inhalte sowie Links von externen Webseiten, sogenannte Backlinks.

Zunächst sollten Unternehmen eigene Mitarbeiter ermutigen, über Entwicklungen und Ereignisse in ihrer Branche zu schreiben und diese Artikel auf der Unternehmenswebsite zu veröffentlichen. Anschließend könnte ein Mitarbeiter oder ein Team ausgewählt werden, das über den Unternehmensalltag bloggt und dabei den einen oder anderen Blick hinter die Kulissen gewährt. Zudem sollten sie ihre Mitarbeiter auf Messen sowie Konferenzen sprechen lassen und die Präsentationen später auf Sharing-Plattformen für Dokumente wie Slideshare oder Scribd einstellen. Firmen könnten die Mitarbeiter auch dazu anhalten, gezielt nach unternehmenseigenen Materialien zu suchen, zum Beispiel eine Broschüre, die bislang noch nicht digitalisiert wurde. Diese würden sich mit geringem Aufwand in Inhalte für die Website umwandeln lassen. Schließlich sollten sie Experten Whitepaper oder Fachartikel verfassen lassen, die für Zielgruppen einen Nutzwert haben. Themen könnten als Anwendertipps, Marktforschung oder Analysen weitergegeben werden. Dieser Content könne gleichzeitig auch für gute Links sorgen, wenn Interessierte auf das Whitepaper verlinken.

Links zu erhalten, sei dadurch möglich, dass Unternehmen Mitarbeiter dazu ermutigen, die Unternehmenswebsite auf Business-Netzwerken wie Xing und Linkedin anzugeben und das Profil für Suchmaschinen zugänglich zu machen. Dies habe zwar keine direkte Verbesserung ihres Rankings zur Folge, doch würden die Backlinks (von Xing, LinkedIn etc.) langfristig gesehen zu einer besseren Bewertung bei Google führen. Versucht werden sollte auch, Mitarbeiter dazu zu motivieren, sich in thematisch zum Unternehmen passenden Foren und Blogs zu beteiligen und darin sinnvolle Links zur Website zu posten.

Einen Zusatznutzen dürften sich Unternehmen auch davon versprechen, wenn sie Mitarbeiter bitten, neue Inhalte der Unternehmenswebsite bei Facebook, Twitter und Co. ihrem Netzwerk zu empfehlen und bei Social-Bookmarking-Diensten hinzuzufügen. Selbst Lieferanten und Kunden sollten Links auf die entsprechende Website setzen, wohingegen ihnen angeboten werden könnte, einen Link von der Unternehmenswebsite einzurichten. Darüber hinaus ließen sich Freunde von Mitarbeitern mit einer eigenen Website einbinden, um einen Link auf Ihre Unternehmenswebsite zu bekommen. Unterstützten Unternehmen selbst Vereine oder sozialen Einrichtungen, für die sich Mitarbeiter engagieren, könnten sie als Gegenleistung um einen Link von der Website des Vereins oder der Organisation bitten. Wichtig sei vor allem, die bedeutendsten Onlinemedien, Portale und Blogs für die eigene Branche zu identifizieren und dort gezielt nach Linkmöglichkeiten wie Gastbeiträge oder Interviews zu suchen. Letztlich sei es sinnvoll, die aktuelle Sichtbarkeit der Website regelmäßig zu bestimmen. Nur so lasse sich der Erfolg messen und eventueller Handlungsbedarf erkennen. Seolytics biete dazu ein kostenloses Tool an und auch Seittest.de liefere einen Website-Check.

www.suchmaschinenoptimierung.de

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

Prime Day bedeutet 36 Stunden bei Amazon shoppen. Anfang der Woche war es…

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige