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Regeln für das „In-Game-Advertising“

Das „In-Game Advertising“ rückt zunehmend in den Fokus der Werbebranche. Insbesondere die zunehmende Verbreitung von Onlinespielen und Breitband-Flatrates ermöglicht es, auch dynamische Werbung in Spiele zu integrieren. Gerade bei diesem „In-Game Advertising“ sind laut Peter Huppertz, LL.M. Fachanwalt für IT-Recht, und Benjamin Fritzsche, Rechtsanwalt bei der Sozietät „Hoffmann Liebs Fritsch & Partner“, jedoch verschiedene rechtliche Aspekte zu beachten.

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Mittlerweile stellen Computerspiele eine weit verbreitete Freizeitaktivität dar. Die Bereitschaft der Kunden für Spiele Geld auszugeben, ist jedoch nach wie vor relativ gering. Dies ist wohl ein Grund, weshalb nach Meinungsumfragen auch in Abnehmerkreisen eine ausgeprägte Akzeptanz gegenüber Werbung in Computerspielen herrscht, wodurch diese für Werbetreibende zusätzlich interessant werden. Nach Angaben der City Group investiert die Werbebranche bereits 600 Millionen US-Dollar ins In-Game-Advertising und hat selbst Barack Obama während seines Wahlkampfes im vergangenen Jahr Werbebanner im Rennspiel „Burn Out Paradise“ geschaltet.

In welche statischen und dynamischen Werbeformen In-Game-Advertising unterteilt werden kann, an welchen Vorschriften sich die Werbung in Computerspielen messen lassen muss und weitere Informationen finden Sie unter

www.absatzwirtschaft.de/wissen

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