Suche

Anzeige

Real Time Bidding sorgt für Wachstum im Online Advertising

Die Ausgaben Werbetreibender für Real Time Bidding (RTB) sollen in den nächsten Jahren über 50 Prozent pro Jahr steigen, so dass sie wahrscheinlich in 2017 über 20 Milliarden US-Dollar dafür ausgeben. Wie und warum RTB die Zukunft des Werbemarktes entscheidend beeinflusst, zeigt eine aktuelle Studie von GP Bullhound, internationale Investmentbank für Technologieunternehmen.

Anzeige

Beim RTB bieten Werbetreibende in Echtzeit automatisiert auf Werbeplätze beziehungsweise Ad Impressions, um ihre Anzeige bestmöglich zu platzieren. Anschließend wird die Anzeige des Höchstbietenden ausgeliefert. Insbesondere Mobile-Werbung gewinnt durch die populären mobilen Endgeräte und den Ausbau der Mobilfunknetze zunehmend an Bedeutung. So wuchs der Mobile- und Video-RTB-Markt in den vergangen Jahren um 100 Prozent. Diese Verdopplung ließ sich sowohl in den USA als auch in Großbritannien, Frankreich und Deutschland beobachten.

RTB wird zum Massenmarkt

Folglich ist der nächste Schritt der Massenmarkt, und die Investoren folgen diesem Trend: Über 1,3 Milliarden US-Dollar wurden in den letzten zwei Jahren bereits in RTB-Plattformen investiert, um ihre Infrastruktur für die Zukunft zu rüsten. In den nächsten fünf Jahren werden im US-Markt die Hälfte aller Online-Display-Verkäufe über RTB erfolgen. Auch Europa wird nachziehen und den Vorsprung der USA schnell aufholen.

„Insbesondere der Video- und Mobile-Markt wird sich zum Wachstumstreiber von RTB entwickeln, denn mit Hilfe von RTB erhalten Werbetreibende direkten Zugriff auf jede einzelne Ad Impression und Zusatzinformationen zur jeweiligen Ad Impression aus erster Hand. Damit haben sie einen Vorteil gegenüber denen, die sich auf Daten Dritter verlassen. Publisher können wiederum die neuen Datenquellen dazu nutzen, um ihr Publikum und ihre Werbekunden besser zu verstehen und so ihren Ertrag zu maximieren“, prognostiziert Julian Riedlbauer, Partner bei GP Bullhound und Leiter des Deutschland-Büros.

Die komplette Studie erhalten Sie hier
(Quelle: GP Bullhound)

(GP Bullhound/de)

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige