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Puma sprintet im Sport

Puma möchte stärker als sportliche Marke wahrgenommen werden, berichtet "Welt online" von der Jahrespressekonferenz. Für das kommende Jahr habe Verwaltungsratschef Jochen Zeitz ein Wachstum von knapp unter zehn Prozent angekündigt. Der Gewinn hingegen solle nur um die fünf Prozent wachsen. Er begründe das mit höheren "operativen Aufwendungen" – die "Welt"-Redaktion folgert daraus: "damit dürften vor allem Marketingausgaben gemeint sein". Zeitz habe seinerzeit Puma zum "begehrtesten und nachhaltigsten Sportlifestyle-Unternehmen" machen wollen. Der neue Puma-CEO Franz Koch möchte sich dem Ziel offensichtlich durch eine Neuausrichtung des Unternehmens nähern.

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„Wir bleiben der Positionierung von Puma als Sportlifestyle-Marke treu“, wird Koch zitiert. Doch das Geschäft mit dem Leistungssport solle „deutlicher“ als bislang abgegrenzt werden.

Die stärkere Betonung als sportliche Marke beginne bei der Sponsoringstrategie: Puma habe zuletzt vor allem im Fußball stark in neue Spieler und Teams investiert. So sei Sergio Agüero und Yaya Toure von Manchester City sowie Barcelona-Star Cesc Fabregas unter Vertrag genommen worden. Südafrika, bisher ein Adidas-Team, werde künftig in Trikots mit der springenden Raubkatze auflaufen, ebenso wie der Deutsche Meister Borussia Dortmund.

Der Verkauf im eigenen Handelsnetz solle dabei eine immer größere Rolle spielen. Puma habe im vergangenen Jahr „eine Reihe“ unprofitabler Läden geschlossen. „Nun konzentrieren wir uns verstärkt darauf, die Produktivität unserer Geschäfte zu steigern“, zitiert „welt online“ den Puma-Chef.

Künftig werde ein neues Ladenkonzept, das zuvor erstmals in einem Geschäft am Potsdamer Platz in Berlin getestet wurde, in allen Ladengeschäften weltweit eingeführt. Puma wolle zudem den Umsatz im eigenen Geschäftsnetz sowie im Internetverkauf bis 2015 auf 20 Prozent des Gesamtumsatzes steigern.

www.puma.de

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