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PSA gegen GM: Strafe, weil Opel schärfere Grenzwerte für CO2 nicht einhalten kann?

Könnte für Opel nicht gut ausgehen: Laut Informationen von “Reuters“, könnte PSA von GM, dem Vorbesitzer von Opel, mehr als 500 Millionen Euro zurück verlangen, weil Informationen unterschlagen wurden, so berichten Insider.

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Es könnte zu einem millionenschweren Konflikt zwischen der ehemaligen Konzernmutter General Motors (GM) und dem neuen Eigentümer PSA kommen: Wie die Nachrichtenagentur Reuters berichtet, wollen diese einen erheblichen Teil des Kaufpreises von GM zurück verlangen. Doch warum? Man fühle sich bei PSA getäuscht, heißt es demnach.

Opels Deal

Es geht vor allem um die Einhaltung der neuen Schadstoffobergrenzen in der EU. PSA sei jetzt in vollem Ausmaß klar geworden, wie schwer es für Opel werde, die absehbar strengeren Abgasvorschriften in Europa einzuhalten und so Millionenstrafen zu vermeiden, berichtet die Nachrichtenagentur Reuters. In diesem Punkt läge Opel weit zurück und das sei nicht offengelegt worden. Zurzeit wollte PSA dazu offiziell keinen Kommentar abgeben und GM teilte mit, man sei noch nicht mit Forderungen von PSA konfrontiert worden. Was wirklich dran ist, an den Forderungen wird man wohl in den nächsten Tagen erfahren

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