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Preise für fortschrittliche Auftritte im Internet

Die International Academy of Digital Arts & Sciences gab in San Francisco die Gewinner der Webby Awards bekannt. Der Preis ist dem kreativen, technischen und professionellen Fortschritt des Internet gewidmet.

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Preisträger des Jahres sind unter anderem Wikipedia.net, eine freie gemeinschaftlich geschaffene Enzyklopädie, in der Kategorie Beste Community, die offzielle Seite für die Dokumentation „The Fog of War“ in der Kategorie Film und eine Seite der BBC über den menschlichen Körper in der Kategorie Erziehung. In der Kategorie Commerce konnte sich Apples iTunes Music Store durchsetzen, der auch bei Musik als Gewinner hervorging.

Die Webby Awards werden seit 1996 jährlich von der International Academy of Digital Arts & Sciences vergeben, die die Nominierungen verteilt, die Gewinner auswählt und die Verleihung veranstaltet. Unter den 480 Mitgliedern der Academy befinden sich Persönlichkeiten wie die Musiker Beck und David Bowie, der Internet-Co-Gründer Vint Cerf, der „Vater“ der Simpsons Matt Groening und die Präsidentin des Body Shops Anita Roddick. Sponsoren der so genannten Internet-Oscars sind unter anderem The Creative Group, Fortune und Pricewaterhouse Coopers. pte

www.webbyawards.com

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