Suche

Anzeige

Postview als neue Chance für effizientes Performance-Marketing

Seit Monaten wird das Thema „Postview“ im Affiliate-Marketing von Netzwerken, Advertisern, Publishern und Agenturen heiß diskutiert. Dabei werden laut Dr. Christoph Röck, Geschäftsführer Affilinet, häufig Befürchtungen geäußert, die sich auf die richtige Zuordnung fälliger Provisionen beziehen. Gleichzeitig führen die neuesten technologischen Entwicklungen, von denen diese Gefahren vermieden werden können und die Postview-Kampagnen für das Performance-Marketing große Chancen eröffnen.

Anzeige

Um die Chancen des Postview-Trackings zu verstehen, ist es zuallererst wichtig zu klären, was Postview überhaupt ist und wie es funktioniert. Beim Postview-Tracking handelt es sich zunächst um eine Tracking-Methode, mit der man Useraktivität im Internet nachvollziehen und die Wirkung eines Werbemittels messen kann. Das Tracking bietet damit die Grundlage für eine performancebasierte Vergütung von Online-Werbung und der daraus resultierenden Useraktivität. Mit Hilfe von Postview-Tracking kann die Wirkung des Sichtkontaktes eines Werbemittels gemessen werden.

Das Postview-Tracking funktioniert folgendermaßen: Wird dem User auf einer Website ein Werbemittel angezeigt, ohne dass er darauf klickt, wird ein Cookie gesetzt. Dieses Cookie wird wieder ausgelesen, wenn der Nutzer auf der Website des Advertisers eine Transaktion, also zum Beispiel einen Kauf, durchführt. Dadurch wird anonym eine Verbindung zwischen dem Kauf und dem Werbemittelkontakt geschaffen und diesem Kontakt wird der Abverkauf zugeschrieben. So kann ermittelt werden, ob die Werbeeinblendung wirksam ist. Das heißt zum Beispiel, ob der User zu einem späteren Zeitpunkt die beworbene Seite besucht.

www.affili.net

Mehr Informationen dazu finden Sie unter
www.absatzwirtschaft.de/online-marketing

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige