Suche

Anzeige

Platzierung des Springer-Aktienpakets an der Börse?

Der Axel Springer Verlag hält sich Verhandlungskreisen zufolge die Option offen, das von Leo Kirch gehaltene Springer-Aktienpaket von 40,3 Prozent an die Börse zu bringen. Diese Alternative werde erwogen, falls die Verhandlungen mit dem schweizerischen Ringier-Verlag scheitern, hieß es laut der Nachrichtenagentur ddp am Freitag aus Unternehmenskreisen in Berlin.

Anzeige

Wie bekannt wurde, verhandeln Springer und Ringier seit einiger Zeit über einen Zusammenschluss . Vorgesehen sei, dass Springer Ringier vollständig kaufe und Ringier mit dem Verkaufserlös das Springer-Paket von Kirch erwerbe. Ein Teil der Aktien sollten an Großaktionärin Friede Springer gehen.

Knackpunkt bei den Verhandlungen sei die Bewertung und somit der Preis für Ringier, erklärten die Kreise. Bei einem Scheitern werde Springer vermutlich auf die zweite Verwertungsmöglichkeit für das Aktienpaket zurückgreifen und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank die Anteile in Zweitplatzierung an die Börse bringen. Springer favorisiere allerdings den Zusammenschluss mit Ringier. Eine Springer-Sprecherin wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Details zu Gesprächen zwischen Springer und Ringier gebe der Verlag nicht bekannt.(pte.at)

www.asv.de

Digital

WeChat-Mutter Tencent spürt Chinas Wachstumskrise – und streicht Marketing-Budget zusammen

Jede Serie geht einmal zu Ende – auch die von Chinas Vorzeige-Internetkonzern Tencent. Die WeChat-Mutter musste gestern bei Vorlage ihrer Geschäftsbilanz für das abgelaufene Quartal den größten Gewinneinbruch in 15 Jahren eingestehen. Das nach Alibaba zweitwertvollste Unternehmen des asiatischen Riesenreichs leidet unter den Restriktionen der Regierung gegen Spielsucht. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Pro & Contra: Diskutiert doch mal … Werbung mit Influencern

In unserer neuen Rubrik „Diskutiert doch mal“, die jeden Monat in unserem Magazon…

Urteil gegen Influencerin Pamela Reif: „Geschäftsmodell basiert darauf, privat und geschäftlich zu vermischen“

Die Instagram-Influencerin Pamela Reif hat vor dem Landgericht Karlsruhe einen Prozess wegen Schleichwerbung…

Digitale Kreation und die Zukunft der Agenturen: „Wer nicht weiß, was richtig ist, kann nichts falsch machen“

Am 11. April werden in Berlin zum fünften Mal die Deutschen Digital Awards…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige