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Platzierung des Springer-Aktienpakets an der Börse?

Der Axel Springer Verlag hält sich Verhandlungskreisen zufolge die Option offen, das von Leo Kirch gehaltene Springer-Aktienpaket von 40,3 Prozent an die Börse zu bringen. Diese Alternative werde erwogen, falls die Verhandlungen mit dem schweizerischen Ringier-Verlag scheitern, hieß es laut der Nachrichtenagentur ddp am Freitag aus Unternehmenskreisen in Berlin.

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Wie bekannt wurde, verhandeln Springer und Ringier seit einiger Zeit über einen Zusammenschluss . Vorgesehen sei, dass Springer Ringier vollständig kaufe und Ringier mit dem Verkaufserlös das Springer-Paket von Kirch erwerbe. Ein Teil der Aktien sollten an Großaktionärin Friede Springer gehen.

Knackpunkt bei den Verhandlungen sei die Bewertung und somit der Preis für Ringier, erklärten die Kreise. Bei einem Scheitern werde Springer vermutlich auf die zweite Verwertungsmöglichkeit für das Aktienpaket zurückgreifen und in Zusammenarbeit mit der Deutschen Bank die Anteile in Zweitplatzierung an die Börse bringen. Springer favorisiere allerdings den Zusammenschluss mit Ringier. Eine Springer-Sprecherin wollte sich auf Anfrage nicht äußern. Details zu Gesprächen zwischen Springer und Ringier gebe der Verlag nicht bekannt.(pte.at)

www.asv.de

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