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Paybox sieht sich durch Studie bestätigt

Zwei Jahre nach ihrem Start ist Paybox nach eigenen Angaben unangefochtener M-Payment-Marktführer. Die am 11. Mai 2000 in Deutschland eingeführte und damit weltweit erste massenfähig verfügbare mobile Zahlungsanwendung sei auf dem besten Wege, sich als internationaler Industriestandard zu etablieren.

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Selbst namhafte
Marktteilnehmer wie das spanische Konsortium Mobipay oder T-Mobile
und Vodafone, die an einer gemeinsamen M-Payment-Lösung arbeiteten, seien
über Ankündigungen bislang nicht hinausgekommen, hieß es in einer aktuell veröffentlichten Pressemitteilung. Bestätigt werde der
Paybox-Erfolg durch eine aktuelle Studie des Instituts für
Wirtschaftspolitik und Wirtschaftsforschung an der Universität
Karlsruhe, die rund 10.000 Internetnutzer zu ihrem Zahlungsverhalten
befragte. Ihr zufolge verdoppelte sich der Anteil der deutschen
Onlineshopper, die das Mobiltelefon zur Zahlung nutzen, von 3,4
Prozent im Januar 2001 auf 6,8 Prozent im Februar 2002.

Die Studie der Uni Karlsruhe bestätigt, dass bei der Etablierung
einer M-Payment-Methode diverse erfolgskritische Faktoren gelten, die
Paybox seit dem Start konsequent berücksichtige. Einer davon ist die Vielfalt der Einsatzmöglichkeiten. Für 56,7 Prozent der befragten
Nutzer sind Zahlungen in der realen Welt – also außerhalb des
Internets – ein wichtiges Argument für die mobile Geldbörse. An
Bedeutung gewinnt zudem die Tatsache, dass mobile Zahlungssysteme nicht auf
Kleinbeträge beschränkt ist. Rund 40 Prozent der Befragten sind sogar
bereit, Beträge über 200 Euro mit dem Handy zu begleichen. Dennoch
fällt vielen die Umstellung der Zahlungsgewohnheiten schwer.

Hauptursache sind diffuse Sicherheitsbedenken, die sich jedoch mit
den ersten Erfahrungen als unbegründet herausstellen. Befragte, die
noch kein mobiles Zahlungssystem kennen gelernt haben, können sich zu 82,2 Prozent auch nicht
vorstellen, eines zu nutzen. Die Gruppe der
Nutzer sieht das ganz anders: „Die durchschnittliche Note von 2,0
bestätigt die generelle Zufriedenheit der Teilnehmer, die
Zahlungssysteme mittels Mobiltelefon einsetzen. Bemerkenswert ist,
dass 32,6 Prozent der Befragten diese Zahlungsverfahren mit der Note
1,0 bewerten“, so die Autoren.

Die komplette Studie ist
unter www.iww.uni-karlsruhe.de/IZV5 erhältlich.)

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