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Payback: Deutschland, du Bonuskarten-Junkie

In den Geldbörsen der Deutschen stecken durchschnittlich 4,5 Karten. Darunter meist die Payback-Karte © Fotolia 2015

Bonusprogramme erfreuen sich in Deutschland weiterhin größter Beliebtheit, die Kunden schauen aber genauer hin, wen sie in ihre Geldbörse bzw. auf ihr Smartphone lassen. Eine aktuelle TNS Emnid Studie zeigt, dass das wichtigste Kriterium (93 Prozent) für eine erfolgreiche Kundenkarte die Vertrauenswürdigkeit des Anbieters ist. Die Payback-Karte steckt nach EC- und Kreditkarte an dritter Stelle in den Geldbörsen der Deutschen.

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Hier führt das größte deutsche Bonusprogramm Payback (58 Prozent) mit einigem Abstand vor Tchibo (38 Prozent) und Ikea (38 Prozent). Auch bei der Bekanntheit (82 Prozent), Verbreitung (54 Prozent der Haushalte) und der Präsenz liegt Payback vorn.

Karten müssen bei mehreren Unternehmen einsetzbar sein

Mehr als jeder zweite Haushalt besitzt eine Payback Karte. Verbreitet sind neben Payback die Ikea Club Karte (27 Prozent), die Tchibo Karte (18 Prozent) die DeutschlandCard (17 Prozent), die Douglas Card (16 Prozent), die Peek & Cloppenburg Kundenkarte (12 Prozent), die Shell ClubSmart Karte (10 Prozent), die bahn.bonus Card (9 Prozent) sowie die Miles & More Karte und der Online-Anbieter Groupon mit je 8 Prozent. Entscheidend ist für die befragten Verbraucher zudem der hohe Nutzwert eines Bonusprogramms. Es ist nur dann attraktiv, wenn es bei mehreren namhaften Unternehmen gleichzeitig einsetzbar (76 Prozent) ist. Bereits für 64 Prozent der Befragten ist es wichtig, dass das Programm sowohl in Filialen, als auch im Internet und mobil über Smartphones funktioniert. Für 74 Prozent der Befragten ist eine Vielzahl von Einlösemöglichkeiten wie Wertgutscheine, Prämien und Spenden ausschlaggebend.

Die Studie hat außerdem gezeigt, dass in den Geldbörsen der Deutschen durchschnittlich 4,5 Karten stecken. Nur 6 Prozent haben keine Karte im Portemonnaie, 61 Prozent 2 bis 5 Karten und 2 Prozent sogar mehr als 16 Karten.

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