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Pay-TV in Deutschland: Rekordwerte bei Programmzahlen und Umsätzen

VPRT meldet neue Bestmarken und Rekordumsätze für das Bezahlfernsehen

Bezahlfernsehen wird bei den Zuschauern immer beliebter und erreicht neue Bestmarken bei Programmzahlen und Umsätzen – das sind die Ergebnisse der Studie „Pay-TV in Deutschland 2016“, die der Arbeitskreis Pay-TV im Verband Privater Rundfunk und Telemedien e.V. (VPRT) vorgestellt hat.

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Dafür sei laut der VPRT-Studie vor allem das facettenreiche Angebot an Pay-TV-Kanälen, das von Jahr zu Jahr weiter anwächst, verantwortlich: Zur Zeit gibt es in Deutschland 105 Sendern abonnierbare Sender – davon davon 16 Dokumentationskanäle, 9 Kinderprogramme, 16 Musiksender, 21 Sportkanäle und 43 Unterhaltungsprogramme.

Menschen zum Bezahlfernsehen lockenPay-TV-Text-3

Das vielfältige Angebot würde daher auch immer mehr Menschen zum Bezahlfernsehen locken. Denn obwohl die Zahl der Abonnenten schon 2015 auf die aktuelle Bestmarke von rund 7,4 Millionen Abonnenten allein in Deutschland gestiegen sei, prognostiziert der VPRT für 2016 ein weiteres Wachstum auf rund 7,8 Millionen Nutzer.

Steigende Zahlen an Pay-TV-Zuschauern

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Klar, dass damit auch der Anstieg der durchschnittlich erfassten monatlichen Reichweite in die Höhe schnellen würde: Lag Deutschland vergangenes Jahr noch bei insgesamt 11,73 Millionen Pay-TV-Sehern pro Monat (2014: 10,31), sind es nach der Studie bereits im ersten Halbjahr 2016 schon 12,42 Millionen Pay-TV-Seher. Die Speerspitze bildet laut Infografik dabei das Bezahlangebot von Sky.

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Seit Beginn der VPRT-Erhebung im Jahr 2012 seien außerdem die Umsätze um über 30 Prozent gestiegen: 2015 stiegen die Pay-TV- und Paid-Video-on-Demand-Umsätze auf rund 2,49 Milliarden Euro, für 2016 prognostiziert der VPRT für den Pay-TV- und Paid-Video-on-Demand-Markt einen weiteren Anstieg des Umsatzvolumens um 8 bis 11 Prozent auf ca. 2,8 Milliarden Euro in Deutschland. Und ein Ende dieser Entwicklung scheint wohl nicht in Sicht.

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