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Oscar-Marketing: Einige setzen auf Traumbilder, andere auf Wirklichkeit

Bei der Oscar-Preisverleihung gab es dieses Jahr wieder jede Menge Glitzer und Glamour. Nicht nur die Stars zeigten sich von ihrer besten Seite; nein, auch die Werbeeinspielungen gaben "alles".

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Kein Wunder: Schließlich gelten die Oscars, gleich hinter dem Superbowl, als zweitgrößtes USA-Marketing-Ereignis des Jahres und kommen, besonders bei Frauen, ausgezeichnet an. Und weil Frauen in US-Haushalten bekanntlich die meisten Kaufentscheidungen treffen, legten sich die Werbetreibende speziell ins Zeug, um den Damen zu gefallen. Viele setzen dabei auf Traumbilder, andere schwören auf die Wirklichkeit.

American Express gehört zur ersten Kategorie und porträtiert die talentierte Diane von Fürstenberg als zufriedene Kundin. Dass die bekannte Modeschöpferin über 60 aber kein bisschen „greise“ ist und zudem auch Schönheit, Selbstbewußtsein und Sex Appeal ausstrahlt, macht sie zu einem zwar fernen aber doch nachahmungswürdigen Vorbild für finanzstärkere Damen mittleren Alters. Mehr über die Werbeideen zum Filmspektakel berichtet Yvette bei uns im Schwerdt-Blog …

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