Suche

Anzeige

Opels zweite Blitzkarriere!

Wie spart man dem Staat mehrere Milliarden Euro und rettet bis zu 10 000 Arbeitsplätze? Mit der richtigen Markenstrategie! Denn Opel hat kein Marktproblem, sondern ein Markenproblem, wie Karsten Kilian in der aktuellen absatzwirtschaft-Kolumne schildert. Die Mitarbeiter und das Management wissen gegenwärtig genauso wenig, wofür die Marke Opel steht, wie die Kunden!

Anzeige

Danach gibt es keinen triftigen Grund, einen Opel nicht zu kaufen. Autos von Opel verfügen über eine gute Qualität, ein ansprechendes Design, einen attraktiven Preis und sind zum Großteil „Made in Western Europe“. Was also will man mehr? Einen echten Grund, sich für einen Opel zu entscheiden – und nicht für einen Citroën, Fiat, Peugeot, Renault, Seat, Škoda oder Volkswagen. Die bieten das alles nämlich auch. Opel muss deshalb schnellstens die zentrale Frage beantworten: „Warum soll ich unbedingt einen Opel kaufen?“

Opel hat aber auch Menschen, die die Marke lieben und bereit sind, dafür zu kämpfen, wie Manfred Gotta vor einer Woche in seiner Kolumne feststellte. Somit werde der Marke auch eine Menge Kraft für einen Neuanfang zuteil: „Wir sollten Produkte und Unternehmen endlich wie Menschen sehen, denn im Leben von Menschen gibt es auch Höhen und Tiefen, durch die man gehen muss.“ In diesem Sinne habe das „Elternhaus“ Opel mit seinen „Kindern“, also den Produkten, momentan eine Menge Probleme, aber auch eine Menge positiver Seiten aufzuweisen.

Michael Brandtner sprach sich in seiner Kolumne dafür aus, dass man bei Opel jetzt den Markenfokus für die Zukunft definieren müsste. Dann müsste man ein Leadmodell dazu entwickeln, dass genau mit diesem Markenfokus eingeführt wird. Wenn das Leadmodell dann mit diesem Markenfokus zuerst in der Presse und später am Markt erfolgreich sei, müsste die gesamte Marke Opel auf diesen Fokus ausgerichtet werden.

Tröstlich verwies Karsten Kilian vor zwei Wochen auch auf die Beispiele Puma und Porsche, bei denen es Anfang der 1990er nicht viel besser aussah, die heute aber als zwei über alle Zweifel erhabenen Marken gelten. Ganze sieben Worte brauche es nun, um die künftigen Erfolgsfaktoren der Marke Opel zu beschreiben.

Mehr dazu lesen sie unter:

www.absatzwirtschaft.de/Opels zweite Blitzkarriere!

www.absatzwirtschaft.de/Opel braucht jetzt ein markenfokussiertes Leadprodukt!

www.absatzwirtschaft.de/Ein neuer Name würde sich katastrophal auswirken

www.absatzwirtschaft.de/Opel braucht keinen neuen Namen!

Kommunikation

Apple- gegen Android-Nutzer: So sehr turnen alte Smartphones Frauen ab

So geht es tatsächlich zu auf dem Dating-Markt im Jahr 2018: Besitzt man ein altes Smartphone, kann es sein, dass die Frau nie wieder anruft. Das Smartphone hat einen maßgeblichen Anteil an der Begehrlichkeit bei der Partnerwahl. Das will das Tech-Wiederverkaufsportal Decluttr in einer Studie herausgefunden haben: So hätten iPhone-Besitzer die besseren Aussichten, einen Partner zu finden als Android-Nutzer. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Mit Livestreaming Millennials erreichen: Fünf Tipps für einen reibungslosen Livestream

„Bloß nichts verpassen!“ Bei den Vertretern der Millennial-Generation ist die so genannte ‚Fear…

Die Grundbausteine des Marketings: Mehr Kritik wagen!

Frage an Radio Eriwan: „Wäre Kritik am Marketing.“ Antwort: „Ja, aber es wäre…

Amazon hat am Prime Day 2018 mehr als 100 Millionen Produkte verkauft

Prime Day bedeutet 36 Stunden bei Amazon shoppen. Anfang der Woche war es…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige