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Opel macht weiter

Der zum US-Konzern General Motors gehörende Automobilhersteller Opel führt sein Pilotprojekt für den Autoverkauf im Internet, "Opel Webkauf", fort. Die Testphase, die am 10. März 2001 begonnen hatte, sei erfolgreich verlaufen, teilte das Unternehmen am Freitag mit. Ab Herbst werde das Opel Webkauf-Angebot um Sondermodelle erweitert, hieß es.

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Im Rahmen des Projekts, das zusammen mit den Händlern umgesetzt wird, konnte Opel den Angaben zufolge bislang 670 Neuwagen über das Internet absetzen. 70 Fahrzeuge seien direkt über das Portal geordert, 600 internetgestützte Verkäufe durch das Projekt inititiert worden. Ab Herbst diesen Jahres wird das Opel Webk@uf-Angebot dann noch um Sondermodelle erweitert.

„Die tatsächlichen Verkäufe sind nur ein Teilaspekt des Projektes“, sagte Andrej Barcák, Vertriebsvorstand der Adam Opel AG. „Wir wollten vor allem die Akzeptanz eines Online-Kaufs bei Kunden und Händlern testen sowie die nötigen Prozessabläufe optimieren“, so Barcák.

Fazit:
Die Zugriffsrate auf das Internet-Hauptportal
”www.opel.de” sowie die Nutzung des Autokonfigurators seit Projektbeginn
stieg sprunghaft an. In erster Linie nutzten junge und aufgeschlossene Kunden das Internet, so das
Ergebnis einer intensiven Marktforschung. Kunden und Händler zeigten sich mit der
Aktion und ihrer Umsetzung zufrieden. Auch das Zusammenspiel von Kunde, Internet-Kundenberater
und Händler funktionierte reibungslos, so das Unternehmen.

http://www.opel.de

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