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Opel-CMO Tina Müller: Strategie bleibt trotz Übernahme

Die Verkaufsverhandlungen von GM und PSA Peugeot Citroen zur Übernahme von Opel sind in vollem Gange, da meldete sich am Wochenende Opelvorstand Tina Müller in der Rheinischen Post zu Wort. Botschaft: Die Strategie wird weiter umgesetzt.

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Der Markenaufbau werde konsequent fortgeführt, beteuerte die Marketing-Chefin, die mit ihrer Markenkommunikation „Umparken im Kopf“ dem Automobilbauer neues Leben eingehaucht hatte.

Markenmonitor spricht für Opel

Mit Erfolg: Im YouGov-Markenmonitor BrandIndex ist die Marke nach wie vor ein Top-Player und in den meisten Aspekten sogar deutlich gestärkt im Vergleich zu Ende 2013. Die Spezialisten des Beratungsunternehmens Spirit for Brands Ende taxierten den Markenwert im vergangenen Jahres sogar auf 1,2 Milliarden Euro.

Müller, die seit  August 2013 beim Unternehmen ist, hatte damals eine der schwierigsten Marketing-Aufgaben in der deutschen Autoindustrie übernommen.  Dieses Jahr soll es nun die größte Modelloffensive der Firmengeschichte geben mit insgesamt sieben neuen Modellen. Das heißt, alle geplanten Kampagnen werden durchgeführt. Dennoch sieht Müller laut Rheinischer Post in der möglichen Übernahme eine Chance für Opel, die Effizienz zu verbessern.

Neumann wirbt für Übernahme

Auch Opel-Chef Karl-Thomas Neumann wirbt mittlerweile aktiv für die Eingliederung der deutschen Traditionsmarke in den französischen PSA-Konzern. Viele Opel-Händler sehen das ähnlich, die Übernahme mehrheitlich als Chance. Nun müssen sich die Synergien und die Markenstärke nur noch in Absatz- und Umsatzzielen neiderschlagen:  Die US-Mutter GM wies letzte Woche für ihr Europa-Geschäft einen Jahresverlust von 257 Millionen Dollar aus. Das ist zwar eine Verbesserung von rund 600 Millionen Dollar gegenüber 2015. Opel wollte erstmals seit 1999 wieder die Gewinnschwelle erreichen – verpasste dies aber.

 

 

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