Suche

Werbeanzeige

Online-Shopping zieht zunehmend Interesse auf sich

Die Auswahl an Produkten und der bequeme Preisvergleich vom heimischen Sofa aus gewinnt immer mehr Fans, zumal viele Portale Preisvorteile an Konsumenten weitergeben. Das stellte das Marktforschungsunternehmen Dialego fest, als es im Februar 2009 rund 1000 Bundesbürger zu ihrem Einkaufsverhalten im Internet sowie zu ihren Motiven für das Online-Shoppen befragte.

Werbeanzeige

Danach gehört Einkaufen im Internet immer häufiger zum Alltag deutscher Verbraucher, denn 91 Prozent der befragten Nutzer gingen im vergangen Jahr mindestens einmal auf Einkaufstour im World Wide Web. „Online-Shopping hat sich inzwischen neben dem traditionellen Einzelhandel etabliert“, sagt Andera Gadeib, Gründerin von Dialego. Demnach landen vor allem Bücher (56 Prozent), CDs und DVDs (41 Prozent) sowie Computer/-zubehör (33 Prozent) und Bekleidung (31 Prozent) in digitalen Einkaufskörben. Doch gebe es auch einige Warenkategorien, in denen das Internet dem stationären Einzelhandel den Rang nicht streitig machen kann: So würden gerade einmal fünf Prozent der Befragten Möbel kaufen. Ähnlich verhalte es sich mit Wein und Nahrungsmitteln, die lediglich sieben beziehungsweise sechs Prozent im Web bestellten. Einen wesentlichen Vorteil sähen Online-Shopper in der Möglichkeit, entspannt zu stöbern und gezielt nach Schnäppchen zu jagen, doch auch organisatorische Aspekte wie die Unabhängigkeit von Öffnungszeiten und die entfallenden Einkaufswege überzeugen.

Bei den bevorzugten Zahlungsformen allerdings akzeptiert nicht jedes Einkaufsportal jede Zahlungsart. Als Beliebteste gelte die Überweisung nach Warenerhalt (61 Prozent), gefolgt von Vorauskasse oder Lastschrift (jeweils 50 Prozent). Mit einem Wert von insgesamt 44 Prozent hätten auch Online-Zahlungssysteme wie zum Beispiel „Paypal“ und „Click & Buy“ gut abgeschnitten. Auf dem letzten Rang landete mit 40 Prozent die Kreditkarte. Laut Gadeib könnte dies daran liegen, „dass sie in den Augen vieler Konsumenten ein unsicheres Zahlungsmittel ist.“

www.dialego.de

Kommunikation

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley, die ihre Abneigung weniger unverhüllt zum Ausdruck bringen als Snap-Chef Evan Spiegel und Facebook-CEO Mark Zuckerberg. Ursprung der ziemlich besten Feindschaft war Zuckerbergs Versuch, den aufstrebenden Rivalen zu übernehmen. Das Vorhaben scheiterte tatsächlich doppelt, wie ein neues Buch von TechCrunch-Autor Billy Gallagher nun enthüllt. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Schwedens flinker Sprung zum bargeldlosen Land: Die Kronen verschwinden zu schnell

Es scheint so als wäre es das fortschrittlichste Land der Welt: Schweden besitzt…

Jameda muss umrüsten, um keine weiteren Klagen zu erhalten: „Das Geschäftsmodell ist vom Gericht nicht verworfen worden”

Viele Ärzte sehen die Seite Jameda kritisch, selbst wenn sie dort gute Noten…

Ziemlich beste Feinde: Ein neues Buch über Snaps Aufstieg zeigt, wie Facebook Snapchat zum Durchbruch verhalf

Die Fehde ist legendär: Es gibt wohl kaum zwei CEOs im Silicon Valley,…

Werbeanzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werbeanzeige