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Nokia erforscht „Liebe zur Marke“ auf mobilem Weg

Seit vielen Jahren versuchen Dichter und Musiker herauszufinden, welche Faktoren bei Menschen Gefühle auslösen. Wie positive Gefühle für Marken entstehen, erforschte Sabine Stork als Senior Partner beim Thinktank International Research, welches seinem Kunden Nokia einen Mix aus traditioneller Face-to-face-Marktforschung und einem mobilen Forschungsansatz empfahl.

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Letzterer soll die adäquate Darstellung von Fragebögen auch auf mobilen Endgeräten wie Handys oder Smartphones ermöglichen. Dabei habe sich herausgestellt, dass Mobile Marktforschung die geeignetste Methode ist, weil Gefühle für Marken in dem Moment eingefangen werden, in denen der Kontakt mit einer Marke stattfindet. Für eine entsprechende Studie sei Befragungsteilnehmern ein Mobiltelefon zur Verfügung gestellt worden, mit dem diese Fotos und Videos von Situationen einfangen sollten, in denen sie im täglichen Leben mit Marken in Berührung kommen.

Anschließend luden die Teilnehmer ihre Videos und Fotos über einen mobilen Blog hoch. Thinktank habe das Material analysiert und die Gruppe zu einer Diskussion zum Phänomen „Liebe zur Marke“ eingeladen. Dabei habe das Unternehmen den Teilnehmern viel Raum für eigene Ideen gelassen, um auf die Frage nach den Einflussfaktoren für starke Markenbindung und Attraktivität von Marken möglichst spontane und authentische Antworten zu erhalten.

Wie mobile Marktforschung konkrete Einblicke in die Herzen der Konsumenten geben kann, wird Sabine Stork bei der Mobile Research Conference von Globalpark als Anbieter von Online-Feedback-Software für Marktforschung, Personalwesen, Marketing und Kundenbeziehungsmanagement zeigen. Neben der Vorstellung der Methode sowie der Ergebnisse sei auch geplant, einige der gedrehten Videos zu präsentieren.

www.globalpark.de

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