Werbeanzeige

Neues Jahr, neues Glück: Drei Methoden zum erfolgreichen Start 

Wie rutschen die Deutschen in das neue Jahr? © Fotolia 2014

Der Jahreswechsel ist für viele ein Anlass für Rück- und Ausblicke. Voller Tatendrang schaut man dem Januar entgegen, mit dem Ziel, dieses Jahr alles anders und vor allem besser zu machen.

Werbeanzeige

Was man sich am Silvesterabend nach tiefen Blicken in das Champagnerglas vornimmt, ist ja bekanntlich so eine Sache. Wie viele von uns können allerdings ehrlich behaupten, dass die guten Vorsätze auch wirklich den Januar überleben?

Laut einer Studie der Universität von Scranton scheitern 92 Prozent der Menschen an ihren guten Neujahrsvorsätzen. Meist ist das Katerfrühstück am Morgen des 01.01. schon das Ende der gut geplanten Diät und der erste Arbeitstag nach der entspannten Weihnachtspause lässt eher Sehnsucht nach der Couch als Lust auf den Besuch im Fitnessstudio aufkommen.

Wie schafft man nun die wahrhaftige Umsetzung der Neujahrsvorsätze?

Das Londoner Design-Tech-Unternehmen MOO hat sich hierzu Gedanken gemacht und stellt im Folgenden drei Methoden vor, mit denen Sie Ihre Vorsätze im Jahr 2017 gezielt in die Tat umsetzen.

1. Tacheles reden

Das Scheitern eines guten Vorsatzes kann manchmal schlichtweg daran liegen, dass er nicht konkret genug formuliert wurde. Wer sich beispielsweise für das neue Jahr vorgenommen hat abzunehmen, wird vor allem in der kritischen Anfangsphase, keine Erfolge sehen. Viel messbarer ist es da doch, sich eine realistische Kilozahl zu überlegen, die man in einem bestimmten Zeitraum verlieren möchte. Das ist ein konkreter Plan, der mit größerer Chance auf Erfolg durchgesetzt werden kann.

2. Es gilt erst, wenn es schwarz auf weiß steht

Laut Experten gilt das Aufschreiben der Neujahrsvorsätze als A&O der Erfolgsgarantie. Es steigert nicht nur das Gefühl der inneren Verpflichtung, sondern trägt auch dazu bei, dass der Vorsatz länger im Gedächtnis bleibt.

3. Die 72-Stunden-Regel

Die berühmte 72-Stunden-Regel wurde schon Ende des vergangenen Jahrtausends von vielen Seiten gepriesen und als absolute Erfolgsgarantie verkauft. Woher sie eigentlich genau stammt, weiß heute keiner mehr so genau. Ist ja aber auch eigentlich egal. Hauptsache sie funktioniert!

Laut dieser Methode haben alle Projekte, die innerhalb von 72 Stunden nach dem Vorsatz begonnen werden, eine 90 prozentige Chance auf Erfolg. Braucht man allerdings länger, sinken die Erfolgschancen auf unter 10 Prozent.

Kommunikation

Top-Story der Woche: Zwei Jahre nach Germanwings-Katastrophe, erneute Diskussion über Medienberichte

Wieder eine Woche rum, wir kommen dem Sommer immer näher. In den letzten Tagen berichteten wir viel über Hackerangriffe und Cyberkriminalität. In unserem Wochenrückblick geht es nun hauptsächlich um die neue Reichenliste von Forbes, Poldis grandioses Tor, Amazons neuer Lieferservice und um Andreas Lubitz Vater, der gegen das Medien-Bild vom „Amokpiloten“ kämpft. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Mercedes-Benz Car-Comedy mit „Quick Mick“: Rennfahrer Mick Schumacher muss in die Fahrschule

Comedian Harry G als Fahrlehrer, ein Nachwuchstalent als Fahrschüler: Mick Schumacher, Sohn von…

Wright Electric plant Revolutionäres: Wann kommt das E-Passagierflugzeug?

Ein ehrgeiziges Startup namens Wright Electric zielt darauf ab, Passagierflugzeuge in den nächsten…

Von Kundenservice bis Machine Learning: Diese fünf Dinge sollten Marketer über Chatbots wissen

Künstliche Intelligenz und Virtual Reality sind auf dem Vormarsch und werden bis 2020…

Werbeanzeige

Werbeanzeige