Suche

Anzeige

Neues Cobra Mobile CRM für Apple-Geräte verfügbar

Die erneuerte Version Mobile CRM des Anbieters Cobra zeigt sich in neuem Layout und hat die Funktionsvielfalt zum Nutzen der Anwender erweitert. Als native App stellt die Software ausgewählte Daten aus dem Cobra Customer-Relationship-Management (CRM)-System auf dem iPhone und iPad zur Verfügung.

Anzeige

„Die Nachfrage nach der mobilen Verfügbarkeit der Kundendaten ist enorm gestiegen. Nun haben wir die aktuelle Version nach den Wünschen unserer Kunden komplett neu entwickelt und können damit deutlich mehr Funktionen anbieten“, sagt Cobra Geschäftsführer Jürgen Litz.

Im Paket der neuen Version Cobra Mobile CRM sind darum einige zusätzliche Leistungen zu finden: User können über ihr mobiles Endgerät nun nicht nur auf alle Adress- und Kontaktinformationen, sondern auch auf freie Tabellen in der Datenbank zugreifen. Über ein Konfigurationsmodul wird festgelegt, welche Daten welchen Mitarbeitern zur Verfügung stehen sollen. Dabei können sogenannte Einstiegspunkte direkt eine Trefferliste anzeigen oder auf Wunsch eine Suchfunktion. Der Zugriff erfolgt abhängig von Aufgabengebiet und berücksichtigt die in Cobra definierten Zugriffsrechte. So können Außendienstmitarbeiter wichtige Änderungen direkt in der Datenbank erfassen und beispielsweise ihre Besuchsberichte direkt von unterwegs in die entsprechende Tabelle ihrer CRM-Datenbank übertragen.

Informationen in Echtzeit abrufbar

Immobilienunternehmen, die Bauvorhaben oder Häuser in adressunabhängigen Tabellen gespeichert haben, können bei Vor-Ort-Besuchen mit dem Kunden alle besprochenen Details direkt in der Software protokollieren, Service-Mitarbeiter können erbrachte Leistungen und Arbeitszeiten ebenfalls direkt erfassen für die spätere Rechnungsstellung durch den Innendienst. So sind alle Informationen am richtigen Ort in der Datenbank und in Echtzeit abrufbar. Termine zum Kunden oder einem beliebigen anderen Datensatz, beispielsweise einem Serviceticket, lassen sich direkt im iPhone oder iPad-Kalender speichern und übersichtlich darstellen.

(Cobra/asc)

Kommunikation

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben sich längst als Platzhirsche etabliert. Ist der Markt in Deutschland schon gesättigt? Dies legt die Studie eines britischen Marktforschungsunternehmens nahe. Wachstum sei aktuell nur noch über die parallele Mehrfachnutzung der Dienste möglich. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Die Masse macht’s: Deutsche zahlen für mehrere Streaminganbieter-Abos gleichzeitig

Die deutschen Fernsehsender arbeiten an einer gemeinsamen „Supermediathek“ und die internationalen Streaminganbieter haben…

Angst vor Markteinstieg: What would Google DOOH?

Google will in den deutschen Digital Out-of-Home-Markt eingreifen. Während die Branche schon zittert,…

Über 220 Millionen Inder haben diesen Clip gesehen: Hyundai bricht mit Automobilkampagne Rekorde

Ein besonderer Kampagnenfilm berührt die Herzen von Millionen Indern. Seit seiner Veröffentlichung auf…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige