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Neue IBM-Werkzeuge für die App-Entwicklung

Auf der Impact-Konferenz in Las Vegas hat IBM hat eine Erweiterung des MobileFirst Application-Development-Portfolios angekündigt. Dazu gehören neue branchenspezifische IBM Ready Apps und die Eröffnung von 18 neuen IBM MobileFirst-Studios auf der ganzen Welt, die Unternehmen dabei unterstützen können, Mobile-Initiativen schneller voranzubringen.

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Die neuen Angebote können Entwicklern aus Unternehmen und Start-Ups helfen, sicherere Mobile-Apps unter Vermeidung von Datenlecks und Schwachstellen zu entwickeln – mit der Geschwindigkeit und Einfachheit, die Verbraucher mittlerweile erwarten. „In dem Maß, wie Mobile Apps zu einem primären Kontaktpunkt mit Kunden werden, steigen die Anstrengungen, positive Kundenerlebnisse zu erzeugen“, sagt Marie Wieck, General Manager, IBM MobileFirst. Die Kosten für eine schlechte App könnten sich dabei erheblich auf Marke und Gewinn auswirken.

Apps schneller als bisher bereitstellen

Beim IBM MobileFirst Application Development-Portfolio handelt es sich um eine Palette von Werkzeugen für Entwickler, um Mobile-Apps zu erstellen, zu implementieren und zu verwalten – on-premise oder in der Cloud. Das Portfolio besteht aus IBM Worklight-, Cloudant- und BlueMix-Technologien und -Dienstleistungen. Es ermöglicht Entwicklern, Mobile-Apps schnell zu erzeugen und bereitzustellen.

IBM Worklight ist eine Mobile-App-Entwicklungs-Unternehmensplattform, die in der IT-Infrastruktur eines Kunden eingesetzt wird, während Bluemix ähnliche Funktionen als Cloud-basierte Services bietet. Beide können mit Cloudant verwendet werden, der verteilten IBM NoSQL-Datenbank-as-a-Service (DBaaS) für Mobile-Anwendungen.

Integrierte Qualitätssicherungs-Elemente

Mit dem neuen Portfolio spricht IBM die sich verändernden Bedürfnisse von Mobile-App-Entwicklern durch eine Neudefinition der Mobile-App-Entwicklungsplattform an. Diese Neudefinition schließt auch Enterprise-Scale-Sicherheit und integrierte Qualitätssicherungselemente ein, damit Kunden bessere und sicherere Apps schneller erzeugen können. Die neue Plattform bietet auch eine neue App-Scan-Funktion, um mögliche Datenlecks und Schwachstellen zu identifizieren.

Eine neue Version von IBM Worklight integriert zusätzliche Möglichkeiten für den Mobile-Anwendungslebenszyklus. Sie erweitert die Definition, was eine Mobile-Entwicklungsplattform sein kann. Worklight ermöglicht Unternehmen, die Mobile-User-Experience zu verbessern, durch die Unterstützung von sowohl nativen (via SDKs) und Hybrid-Entwicklungsmodellen. Eine neue Funktion ist auch das USSD (Unstructured Supplementary Service Data)-Protokoll für Mobile-Money-Lösungen in Schwellenländern

.

BlueMix Platform-as-a-Service bietet flexible App-Erstellungs- und Bereitstellungsmöglichkeiten in einer offenen Umgebung, um die Komplexität zu reduzieren. Sowohl IBM Worklight wie auch BlueMix bieten Mobile-Qualitätssicherungsmöglichkeiten. Diese können Entwicklern helfen, Benutzererfahrungen nachzuverfolgen und Sentiment-Analysen oder Crowdsourced-Feedback-Einreichungen und In-Context-Crash-Berichte zu untersuchen, um eventuelle Probleme zu identifizieren für eine schnelle Behebung.

Zeitersparnis mit vorkonfigurierten Anwendungen

Das IBM MobileFirst Business Acceleration-Portfolio stellt IBM Ready Apps bereit, eine Reihe von branchenspezifischen, vorkonfigurierten Anwendungen, die Kunden bis zu 60 Prozent an Zeit und Ressourcen einsparen können. Egal, ob eine Organisation gerade erst begonnen hat oder bereits mehrere erfolgreiche Mobile-Projekte im Gange hat, straffen die IBM Ready Apps das Design und ermöglichen es Unternehmen, ihre Apps einmal zu personalisieren und auf jeder Plattform oder jedem Gerät bereitzustellen. Organisationen können auch das Aussehen und Verhalten von Anwendungen anpassen und Funktionen hinzuzufügen unter Einsatz der eingebauten Verzahnung mit gängigen Branchen-APIs.

IBM Ready Apps gibt es für Banken, Einzelhandel, Gesundheitswesen, Versicherungen, die Reise- und Transportbranche, Regierungen und für den Bereich Connected Devices. Mit der IBM Ready App Connected Home, können Benutzer Geräte in ihrem Zuhause steuern und konfigurieren, wie etwa die Einstellung von Thermostaten oder das Einschalten des Home-Alarm-Systems. Sie können Licht an- und ausschalten und Hausgeräte-Einstellungen verändern. Darüber hinaus können Nutzer auch die Menge der Energie, die von einem bestimmten Gerät zu Hause verbraucht wird, individuell oder in einer zusammenfassenden Darstellung aller Geräte in der Wohnung einsehen.

Spezielle Lösung für Einzelhändler

Die IBM Ready App for Retail, In-Store Associate, hilft Einzelhändlern, aus der Verwendung eines In-Store-Performance-Dashboards Erkenntnisse und Nutzen zu ziehen. Damit können Retailer die Produktivität zu verfolgen, die Bestände im Blick haben und In-Store-Maps ansehen, um den Laufverkehr im Laden zu analysieren und Kundenservice richtig zu priorisieren.

Die neuen IBM MobileFirst Studios erweitern die IBM Interactive Experience Labs und sind in folgenden Städten/Regionen zu finden: Atlanta, Austin, Bangalore, Peking, Boston, Chicago, Dallas, Stuttgart-Ehningen, Groningen, La Gaude, London, Melbourne, Mexiko-Stadt, New York City, Sao Paolo, Shanghai, Tokyo, und Toronto.

(IBM/asc)

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