Suche

Werbeanzeige

Neue Entwicklung identifiziert Markenpotenzial

Die Semiometrie-Applikation Space ID hat bei den britischen Research Awards 2009 den Preis in der Kategorie Best Research Breakthrough gewonnen. Die auf einem Semiometrie-Modell des Marktforschungs- und Beratungsunternehmens TNS basierende Applikation soll die Positionierung von Marken auf Basis der Werteprofile von Kunden ermöglichen und wurde im Auftrag von Starcom Media Vest Group entwickelt.

Werbeanzeige

Das Semiometrie-Modell soll die qualitative Beschreibung von Zielgruppen ermöglichen. Dabei würden individuelle Wertehaltungen anhand von 210 Begriffen abgebildet. Daraus ließen sich neben soziodemografischen Daten Zusatzinformationen für die Mediaplanung gewinnen. Beispielsweise habe sich gezeigt, dass Werthaltungen von Kunden der Biermarke „Beck’s“ und regelmäßigen Verfolgern der TV-Serie „Die Simpsons“ nahezu identisch sind.

Mit der Applikation könnten daher Bereiche des von einer Marke bislang nicht ausgeschöpften emotionalen Potenzials identifiziert werden. Für die angestrebten Wertebereiche sollen sich somit die Medien mit der höchsten Affinität bestimmen lassen. „Wir freuen uns, dass wir unsere langjährige Erfahrung im Bereich Semiometrie bei der Entwicklung von Space ID einbringen und damit zu diesem großen Erfolg beitragen konnten“, sagt André Petras, Head of Semiometrie Centre TNS Infratest.

Bislang biete Starcom Space ID ausschließlich in Großbritannien an. Dabei sei der Name als Synonym einer neuen Philosophie zu verstehen, die Richard Hartell, Chief Strategy Officer bei Starcom, in einem Interview mit Media Week wie folgt beschreibt: „Underpinning the changes at the group is the introduction of the new strapline and work philosophy: We create the space for ideas“. Mit anderen Worten ist die Untermauerung der Veränderungen in der Gruppe die Einleitung einer neuen Art von Werbeslogans und Arbeitsphilosophie. Dieser zufolge will das Unternehmen den Raum für Ideen kreieren.

www.tns-infratest.com,
www.smvgroup.com

Kommunikation

Buhmann Lindner? Warum das mediale Blame-Game nach dem Jamaika-Aus für CDU/CSU und Grüne nach hinten losgehen kann

Christian Lindner hat mit dem Abbruch der Jamaika-Sondierungen vor allem Angela Merkel und der CDU Riesenprobleme eingebrockt. Die FDP ist damit kommunikativ in die Offensive gegangen, die anderen Parteien haben erkennbar Mühe zu reagieren und flüchten sich in ein mediales Blame-Game, wer die Schuld trägt am Scheitern. Das ist mindestens ebenso riskant, wie der Rückzieher der FDP. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Channel Opportunity-Management: Wie Sie die Zügel bei Vertriebspartnern straff halten

Warum setzen so viele Unternehmen auf den indirekten Vertrieb? Bei diesem Geschäftsmodell ist…

Binge Watching im Büro: Jeder Dritte schaut während der Arbeit Netflix-Serien

Wenn mal wieder Langweile im Büro herrscht, schafft Netflix offenbar für viele Angestellte…

Die Magie starker Marken: Warum Unternehmen sich für den Marken-Award bewerben sollten

Wie lenken CMOs erfolgreiche Marken? Wie meistern traditionsreiche Marken die Digitalisierung? Beim Marken-Award…

Werbeanzeige

Werbeanzeige