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Neue Eingabeverfahren werden Touchscreen ablösen

Als Steve Jobs 2007 das Touchscreen-Smartphone vorstellte, war es eine Sensation. Jetzt steht ein ganzes Spektrum neuer Eingabeverfahren für Smartphones in den Startlöchern. Wie das Nachrichtenportal Innovations-Report berichtet, hat das Diplomatic Council Global Mobile Forum im Auftrag der Rhino Inter Group 1.100 Verbraucher in Deutschland zu altnativen Eingabeverfahren befragt. Rund die Hälfte von ihnen meint, die Steuerung mit Augen, Gesten und Sprache werde das Drücken und Wischen auf dem Display ersetzen. Nur 15 Prozent halten diese neuen Eingabeformen für abwegig.

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Bei der Frage, welche Alternativen die Bedienung mobiler Geräte mittels Touchscreen in den nächsten Jahren ablösen werden, tippen 51 Prozent der Verbraucher auf die gesprochene Sprache. „Siri, Google now & Co sind erst der Anfang“, prognostiziert Raimund Hahn, Chairman des Global Mobile Forum im Diplomatic Council und CEO der Rhino Internet Group.

Die Steuerung mit Gesten halten 44 Prozent für zukunftsweisend. Hierbei interpretiert die Frontkamera des Smartphones Fingerbewegungen, ohne dass dazu der Bildschirm berührt werden muss. Immerhin 29 Prozent der Verbraucher können sich vorstellen, dass ihr mobiles Gerät künftig auf Augenbewegungen reagiert, indem die Kamera fortlaufend die Pupillen beobachtet und die Software entsprechend antwortet.

Experten erwarten Kombination verschiedener Verfahren

„Die Bedienungshistorie für Computer von der Tastatur über die Maus bis hin zum Touchscreen wird künftig deutlich breiter gefächert sein. Es geht weniger darum, dass sich ein einzelnes Eingabeverfahren durchsetzt, sondern dass der Verbraucher je nach Situation auf die eine oder auf die andere Art und Weise mit seinem Smartphone kommuniziert“, erläutert Mobile-Experte Hahn. (asc)

Kommunikation

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