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Nahrungsmittelhersteller hungrig nach Audio Branding

Die Nahrungsmittelindustrie, die Einzelhandels- und Großhandelsbranche sowie Telekommunikationsanbieter gehörten zu den häufigsten Kunden der Audio Brandíng Agenturen. Die höchsten Einnahmen wurden jedoch mit Unternehmen aus den Branchen Rundfunk, Einzel- und Großhandel, juristische Dienstleistung und Nahrungsmittel erzielt. Hierbei wurden vor allem die Corporate Identity gerechte Musik für Werbespots, Sound Icons, Brand Voices und Jingles angefragt. Die Ergebnisse der jährlich Branchenstudie, die von der Audio Branding Academy (im Bild: ABA-Logo) veröffentlicht wird, geben auch aktuell ein klares Bild über den Sitz von Kunden aus Unternehmen: vor allem in den USA, Deutschland und Großbritannien setzt man auf den guten Klang von Marken.

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Dabei sei die Audio Branding Branche vergleichsweise noch relativ jung, heißt es in der Branchen-Studie. Rund zwei Drittel der teilnehmenden Agenturen seien erst während der vergangenen zehn Jahre gegründet worden. Entsprechend werde das Audio Branding Business vorwiegend von kleineren Spezialagenturen betrieben. Die großen Player mischten hier noch nicht mit. 72 Prozent der Agenturen beschäftigten weniger als elf Mitarbeiter, 16 Prozent zwischen elf und 20 Mitarbeiter und zwölf Prozent haben mehr als 20 Mitarbeiter.

Doch die Audio Branding Branche befinde sich in einem stetigen Wachstum. Der Gesamtumsatz habe sich wie schon im vergangenen Jahr um rund zehn Prozent erhöht. Die an der Umfrage teilnehmenden Unternehmen seien für das Jahr 2012 optimistisch gestimmt. Innerhalb der nächsten zehn Jahre erwarten sie gar ein starkes Wachstum.

In diesem Jahr wurde zusätzlich die Haltung der Agenturen zu wissenschaftlichen Herangehensweisen und Ansätzen befragt. Eine klare Mehrheit stehe dem sehr positiv gegenüber. Die Ausrichtung von Audio Branding werde als strategisch und rational betrachtet, und ein sehr großer Konsens bestehe darüber, dass wissenschaftliche Erkenntnisse zu besseren Prozessen und Ergebnissen beitragen würden. Darüber hinaus gebe es eine fast vollständige Übereinstimmung, dass es einen verstärkten Austausch zwischen Praktikern und Wissenschaftlern geben soll. Außerdem sehe man einen klaren Bedarf nach Studiengängen im Bereich Audio Branding.

Neu war auch die Frage nach typischen Verkaufsargumenten für Audio Branding. Wie sich herausstellte, wird die emotionale Wirkung am meisten genannt, gefolgt vom dem Argument, dass Audio Branding ein wirkungsvoller oder sogar unverzichtbarer Bestandteil jeder Brandingstrategie sei.

www.audio-branding-academy.org

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