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Multi-Channel-Lösung für die vollständige Kunden-Interaktion

Das Unternehmen Intershop, Anbieter von E-Commerce-Lösungen, präsentiert sich auf der Internet World-Messe, die seit gestern bis heute in München stattfindet, mit seiner Plattform Intershop 7. Im Fokus steht das Business-to-Business-Segment, denn auch hier zeichnet sich ein kontinuierlicher Wachstumstrend ab. Integraler Bestandteil von Intershop 7 ist die „Mobile Commerce“-Anwendung. Mit ihr können alle denkbaren Handelsszenarien und die vollständige Kunden-Interaktion zentral in einem System abgebildet werden.

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„Da Intershop bereits seit vielen Jahren Onlineshops sowohl für Kunden aus dem B-to-B- als auch B-to-C-Segment betreut, konnten wir aus erster Hand feststellen, dass die Trends des schnelllebigen Endkonsumenten-Segments zunehmend auch den B-to-B-Markt beeinflussen“, erklärt Volker John, Vice President EMEA bei Intershop. Geschäftskunden erwarteten, dass Beschaffungsprozesse ebenso schnell und dynamisch funktionierten wie in B-to-C-Shops. Produkte sollten über ein zeitgerecht und strukturiert aufgesetztes Shop-Design leicht auffindbar und bestellbar sein.

Wie genau Händler aus der Masse herausstechen, ihre E-Commerce-Shops ansprechend gestalten und mit zielgerichteten Marketing-Aktionen neue Kunden gewinnen, erklärt Andreas Kopatz, Business Development Manager bei Intershop, im Rahmen des Gastvortrags „So schaffen Sie B-to-B Shopping Erlebnisse“ auf der Messe in München. Intershop ist außerdem Teil der E-Commerce Guided Tours und Speed-Networking-Runden.

Individuelle Einkaufserlebnisse auf mobilen Geräten

Durch die rasante Verbreitung mobiler Endgeräte und die daraus resultierenden Veränderungen im Einkaufsverhalten der Kunden ist der mobile Webshop bereits heute ein Muss für viele Unternehmen. „Intershop Mobile Commerce“ passt Webseiteninhalte, Produktdaten und Kampagnen an die verschiedenen Smartphone- und Tablet-PC-Varianten an. Beispielsweise kann iPhone– und iPad-Nutzern eine speziell auf ihr Gerät zugeschnittene Seite präsentiert werden, ohne dabei Android-, Windows-Phone- oder BlackBerry-Nutzer zu vernachlässigen. Produktfotos werden automatisch skaliert und Videos in den jeweils erforderlichen Formaten und Größen ausgeliefert. Für optimale Bedienbarkeit berücksichtigt die Technologie zudem die speziellen Anforderungen von Touch-Displays, Tastaturen, Scrollrädern, Eingabestiften und anderen Navigationskonzepten.

Aufgrund einer Schnittstellenarchitektur, die dem REST-Standard folgt (REpresentational State Transfer), sind Händler auch für die Zukunft gerüstet. Sie können problemlos auf die rasante Entwicklung mobiler Anwendungen reagieren und an den Chancen dieses dynamischen Marktes teilhaben. Jochen Moll, Mitglied und Sprecher des Intershop-Vorstandes, erklärt: „Wer als Händler heute erfolgreich sein will, muss über die verschiedenen Touchpoints hinweg ein konsistentes Einkaufserlebnis realisieren und dabei für den Kunden echte Mehrwerte schaffen.“ Mobile Commerce habe hier eine tragende Rolle eingenommen, denn auf diesem Weg könnten direkt zusätzliche Umsätze generiert und zugleich erhebliche Effekte für die Differenzierung vom Wettbewerb erzielt werden.

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