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MRM soll sich in fünf Jahren als Business-Kategorie etablieren

Brandmaker, ein Softwareanbieter im Bereich Marketing-Prozess-Optimierung, und Mrmlogiq, ein auf Marketing Resource Management (MRM) spezialisiertes Beratungshaus, stellen ein Whitepaper mit dem Titel „Operational Marketing Excellence – Vom Quellcode zum Shareholder Value“ vor. Das in deutscher und englischer Sprache verfügbare Dokument soll zeigen, wie der Einsatz von Marketing Resource Management-Systemen den Blick von Unternehmen auf das Marketing grundlegend verändern kann – auf operativer, taktischer und strategischer Ebene.

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Das Whitepaper skizziere das „Marketing Operations Maturity Modell“ und somit eine neue Wissenschaft vom Marketing, eine neue Rolle für das Marketing und eine entsprechende spezialisierte Marketing-Technologie. Darin seien alle Elemente genannt, die für eine bessere Organisation der Marketing-Ressourcen erforderlich sind, die operative Spitzenleistungen garantieren und die eine konsistente Umsetzung sicherstellen. Effizienzsteigerung, Automatisierung und Messbarkeit seien lediglich drei positive Effekte von Marketing Resource Management-Systemen. Abhängig vom Einflussbereich desjenigen, der das Projekt zur Marketingeffizienz-Steigerung initiiert, lasse sich der Business Case für das Projekt organisations- und hierarchieübergreifend mit operativen, taktischen und strategischen Zielen im Sinne der Steigerung des Shareholder Value verknüpfen.

Die Autoren Romek Jansen und Frans Riemersma sehen das Marketing als Gründer von Mrmlogiq heute im Jahrzehnt seiner größten Herausforderungen, aber auch seiner größten Möglichkeiten. „Das Geheimnis, wie die beispiellose Chance für das Marketing genutzt werden kann, liegt unter der sichtbaren Oberfläche“, sagt Jansen. „Es findet sich in den verborgenen 80 Prozent des Marketing-Eisbergs: im operativen Marketing. Wer die Krise als Chance nutzen will, muss in seinem Marketing die Transparenz und Kontrolle steigern und zugleich die Risiken reduzieren.“

Auch für Brandmaker-CEO Mirko Holzer ist die Zeit dedizierter MRM-Systeme gekommen: „Marketers werden ihr Recht einfordern, mit speziellen Marketing-Lösungen arbeiten zu können, die ihren Bedürfnissen und Prozessen entsprechen – anstatt mit halbherzigen Lösungen irgendwo zwischen Enterprise Resource Planning (ERP) und Customer Relationship Management (CRM) abgespeist zu werden.“ MRM werde sich in den nächsten fünf Jahren als eigene Business-Software-Kategorie etablieren. „Ein Unternehmen, in dem die MRM-Idee Fuß fasst, wird schon bald erkennen, dass sich die natürliche Ordnung der Dinge umkehrt“, bekräftigt Jansen. Das Marketing sei nicht länger eine periphere Aktivität, die im Nachhinein angefügt wird und sich allem anderen anzupassen hat. Die Marketing-Perspektive sei fähig, ins Zentrum all dessen zu rücken, was ein Unternehmen tut.

www.brandmaker.com/whitepaper,
www.mrmlogiq.com

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