Suche

Werbeanzeige

Advertorial

MRM: Den Marketingalltag im Griff

Steuerung von Prozessen oder Kundenzufriedenheit? © Teradata

Erst langsam greift in den Marketingabteilungen die Erkenntnis um sich, dass IT-Lösungen weit mehr als nur Kampagnen-Automaten oder Anzeigenverteilsysteme sein können: Systeme für das Marketing Resource Management (MRM) helfen, interne Marketingprozesse effizienter zu machen. Und zwar so effizient, dass finanziell und organisatorisch neue Freiräume für mehr Kreativität und mehr Aktivität entstehen

Werbeanzeige

Marketer sind unter Druck. Immer schneller, immer individueller, immer zielgenauer müssen Kunden angesprochen werden, damit man sie im Meer medialer Eindrücke überhaupt noch erreicht. Und das alles soll sich möglichst umgehend auszahlen. Oder mit weniger Budget funktionieren.

Um das zu erreichen, setzen Marketer auf die vermeintlich einzige Geheimwaffe: Die Kommunikation mit Kunden wird mit Kampagnen Management Systemen weitestgehend zu automatisieren. Werbung out-of-the-Box. Durch granulare Segmentierung und automatisierte Kampagnenstrecken wird das Marketing entlastet, Zeit für mehr Kreativität wird frei, und wenn genügend Informationen zum Käufer darin einfließen, wird der Kunde immer besser, persönlicher und auch relevanter adressiert. Doch der Blick auf die Kundenkommunikation ist nur die halbe Miete. Für die andere Hälfte kommen die Marketing-Resource-Management-Systeme (kurz: MRM-Systeme) ins Spiel. Sie konzentrieren sich auf die internen Strukturen und Abläufe der Marketingorganisation. Der Marketer bekommt einen größtmöglichen Überblick über seine Aktivitäten und kann damit die Budget- und Organisationseffizienz steigern.

Warum MRM?

Die zunehmende Digitalisierung, die rasante Verbreitung von Mobilgeräten, das steigende Selbstbewusstsein der Verbraucher haben dazu geführt, dass die Marketingaufgaben immer aufwendiger werden. Gleichzeitig sind die Erwartungen gestiegen. So soll der Marketer jederzeit den aktuellen Stand aller Kampagnen kennen und detailliert über Investitionen, Ergebnisse und den Return on Investment berichten können. Dabei wachsen die verfügbaren Ressourcen keineswegs proportional zu der steigenden Komplexität und den höheren Anforderungen. Im Gegenteil: Marketingteams und Budgets sind heute eher kleiner als früher.

In dieser Situation hat der Marketer nur eine Chance: Er muss so effizient wie möglich vorgehen – und sich helfen lassen. Am besten durch eine Technologie, die Prozesse automatisiert steuert, Budgets und Ausgaben verwaltet und ihm jederzeit einen zuverlässigen Echtzeit-Überblick über alle wichtigen Aktivitäten und Kennzahlen gibt. Eine solche Lösung ist das Marketing Resource Management. MRM-Systeme sorgen für eine zentrale, unternehmensweite Sicht auf das Marketing.

Die Übersicht behalten

In jedem Unternehmen finden häufig die verschiedensten Marketingaktivitäten gleichzeitig statt. So werden Kampagnen durchgeführt, Anzeigen geschaltet, Newsletter verschickt, Veranstaltungen organisiert, Webseiten aktualisiert und vieles mehr. Im Zeitalter des Omni-Channel-Marketings greifen diese Aktivitäten immer mehr ineinander. Sie bauen aufeinander auf und ergänzen sich gegenseitig, um dem Kunden ein umfassendes, konsistentes und attraktives Bild des Unternehmens zu vermitteln. Umso wichtiger ist es für den Marketer, hier die Übersicht zu behalten – gleichzeitig ist dies inzwischen auch umso schwieriger.

MRM-Systeme liefern einen ganzheitlichen Überblick über alle laufenden und geplanten Marketingaktivitäten. Mit einem zentralen Kalender halten sie alle Beteiligten auf dem Laufenden. Reports werden regelmäßig oder ad hoc erstellt, um einzelne Aspekte noch genauer zu betrachten. Personalisierte Dashboards zeigen Mitarbeitern und Managern auf einen Klick alle wesentlichen Kennzahlen. Und das in Echtzeit.

Die Prozesse steuern

Ob das Marketingteam eine Broschüre gestaltet, einen Event-Plan erstellt oder eine Multi-Channel-Kampagne durchführt: Stets liegt ein Ablauf zugrunde, der gesteuert werden muss, beteiligte Personen, deren Arbeit koordiniert werden muss, und Ressourcen, deren Einsatz optimiert werden muss. Hier kann das Marketing Resource Management seine Stärken ausspielen. Denn die Steuerung von Prozessen und die Automatisierung von wiederkehrenden Abläufen sind Kernfunktionen jedes MRM-Systems. Mit Workflow-Tools werden die Abläufe modelliert, Aufgaben und Ressourcen nach festgelegten Regeln zugewiesen und die Abarbeitung überwacht. Wenn Fristen überschritten werden oder Probleme auftreten, alarmiert das System die Verantwortlichen. Das Ergebnis: Die Produktivität im Team wird gesteigert, lästige Routineaufgaben entfallen, und die Prozesse laufen strukturiert und zeitgerecht ab.

Die Ausgaben kontrollieren

Gerade dieser Punkt ist für viele Marketer immer noch ein rotes Tuch. „So mancher Marketer wird schon um den Schlaf gebracht, wenn sein Chef nach dem aktuellen Stand der Ausgaben fragt. Denn er muss diverse Excel-Sheets auswerten, Informationen von Kollegen und Agenturen einholen, in der Buchhaltung nachfragen und andere Recherchen anstoßen, um belastbare Zahlen zu bekommen“, so Carsten Thierbach, Senior Marketing Consultant bei Teradata, einem der führenden Anbieter von MRM-Lösungen. Thierbach weiß, wovon er spricht. Der Berater war früher selbst in leitender Position bei einem Distanzhändler tätig. Mit geeigneten MRM-Lösungen seien solche Fragen aber kein Problem mehr: „Die Antworten lassen sich dann gleich im Dashboard ablesen.“ Dabei sind nicht nur verlässliche Angaben zu den Budgets und Ausgaben abrufbar. Darüber hinaus kann der Marketer nun auch den Erfolg seiner Marketingaktivitäten belegen – mit akkuraten Zahlen zum Return on Marketing Investment.

Vor allem aber kann sich das Marketing durch den Einsatz von Marketing-Resource-Management-Systemen Freiräume für neue Ideen und frische Kampagnen verschaffen. Carsten Thierbach und seine Teradata-Kollegen sind sich jedenfalls sicher, dass MRM fürs Marketing über kurz oder lang so selbstverständlich sein wird wie eine ERP-Software für das ganze Unternehmen.

Sie möchten mehr über MRM erfahren? Eine Broschüre der Experten von Teradata bietet Ihnen einen Überblick.

Kommunikation

Büro-Buddies und Karriere-Kumpel: Die Hälfte der Deutschen findet im Job Freunde fürs Leben

Viele Deutsche verbringen sehr viel Zeit mit Kolleginnen und Kollegen: Eine 40-Stunden Woche, und nach Feierabend gerne noch ein gemeinsames Getränk im Kollegenkreis. Die Hälfte der Berufstätigen in Deutschland hat im Büro bereits Freundschaften fürs Leben geschlossen. Immerhin jeder Zehnte pflegt sogar eine eheähnliche Vertrauensbeziehung am Arbeitsplatz. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Facebook testet Abo-Modell bei Instant Articles – aber Apple blockt das Vorhaben auf dem iPhone

Interessenskonflikt von zwei Tech- und Internet-Titanen: Facebook startet wie angekündigt im Oktober Tests…

Zehn Beispiele für intelligente Software, die unsere Arbeit erleichtern wird

Macht künstliche Intelligenz uns die Arbeit leichter? Laut einer Umfrage von TNS Infratest…

WeChat-Expertin: „Ich warne davor zu behaupten, dass WeChat im Westen gescheitert sei“

Janette Lajara hat mehrere Jahre in China gelebt und dort für OSK das…

Werbeanzeige

Werbeanzeige