Suche

Anzeige

Mobilegeddon: Googles Such-Update könnte einige Websites eiskalt erwischen

Google schaffte Anzeigenplätze ab. Den Nutzer interessiert das wenig © Google 2015

Am heutigen Dienstag, 21. April, setzt Google eine weitreichende Änderung seines Such-Algorithmus um, der mobile Internetseiten betrifft. Künftig wird Google bei Suchanfragen, die von Mobilgeräten aus durchgeführt werden, Web-Angebote bevorzugen, die für die mobile Darstellung optimiert sind.

Anzeige

Internet-Angebote, die keine optimierte Mobilseite haben, müssen nach der Umstellung damit rechnen, deutlich weniger Besucher von Mobilgeräten zu bekommen. In Branchenkreisen wurde die Umstellung des Google-Algorithmus darum auch schon halb scherzhaft als „Mobilegeddon“ bezeichnet.

Google hat die Änderung bereits vor über zwei Monaten angekündigt und eigens Seiten online gestellt, mit denen geprüft werden kann, ob eine Website mobilfreundlich ist oder nicht und wie man dies gegebenenfalls ändern kann. Nahezu die Hälfte aller Websitenbesuche, die von Suchmaschinen kommen, stammen mittlerweile von Mobilgeräten. Das hat die Marktforschungsfirma Portnet herausgefunden.

Portnet hat außerdem 25.000 als „Top Sites“ klassifizierte Websites auf mobilfreundliche Darstellung getestet, 10.000 seien dabei durchgefallen. Trotz Vorankündigungen und Anleitungen, könnte die Umstellung des mobilen Such-Algorithmus also einige Webseiten-Betreiber eiskalt erwischen.

mobilopalypse-small-21

Kommunikation

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark Zuckerberg befindet sich seit Monaten trotzdem in Büßerpose. Nun folgte der nächste Fauxpas des 34-Jährigen, während eines Podcast-Interviews mit der Techreporterin Kara Swisher. So wolle Zuckerberg Holocaust-Leugnungen auf Facebook nicht löschen. Ein paar Stunden später versuchte das Unternehmen, den Schaden zu minimieren. mehr…

Anzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Nach Zuckerbergs Holocaust-Fauxpas: Facebook beseitigt Fehlinformationen, die zu Gewalt führen

Facebook wird bereits mit mehr als 600 Milliarden Dollar bewertet, doch Konzernchef Mark…

Wie das Start-up About You zum ersten „Unicorn“ aus Hamburg wurde, und was solch ein Einhorn auszeichnet

Im Zuge einer Kapitalerhöhung wurde das Bekleidungs-Start-up About You mit mehr als einer…

Wie BMW auf den Handelsstreit reagiert und neue Wege findet: „China ist mittlerweile der Nabel der Autowelt“

Kann Shenyang in China dem amerikanischen Spartanburg den Rang ablaufen? BMW investiert zumindest…

Anzeige

Das könnte Sie auch interessieren

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Anzeige