Werbeanzeige

Mobile Werbung kann, darf und muss endlich kreativer werden

Jan Heumüller

Die Mediennutzung verschiebt sich immer weiter in Richtung mobiler Endgeräte. So kommt auch mobiler Werbung im Mediamix eine immer größere Bedeutung zu und der Werbesektor Mobile Programmatic Advertising wächst so stark wie kaum ein anderer – allerdings noch auf vergleichsweise niedrigem Niveau. Doch woran liegt das?

Werbeanzeige

Von Gastautor Jan Heumüller, Managing Director DACH bei TabMo

Große Unsicherheiten auf Seiten von Advertisern und Agenturen bezüglich der Effizienz mobiler Werbemaßnahmen hemmen den Trend. Auch die Bereitschaft weiteres Budget für die Entwicklung von Mobile Creatives on top zu investieren ist nach wie vor gering. Deswegen werden Smartphone und Co. weiterhin oft entweder mit bestenfalls langweiligen, schlimmstenfalls nervigen Mobile Display Ads bespielt oder eins zu eins mit Werbemitteln denen anzumerken ist, dass sie nicht für den Mobile Kanal produziert wurden.

Creative is King

Mobile Endgeräte begleiten uns durch den Alltag. Um da einen möglichst bleibenden Eindruck zu hinterlassen, muss ein mobiles Werbemittel die Aufmerksamkeit des Nutzers gewinnen und fesseln. Es muss Spaß machen, eine Geschichte erzählen, visuell mitreißen, einen Mehrwert bieten, den User und bestenfalls standortbezogene Faktoren einbeziehen – nur so kann es die spezifischen Potenziale des Werbekanals optimal nutzen. Die besonderen Funktionalitäten mobiler Endgeräte beschenken Advertiser und Agenturen dabei mit neuen kanalspezifischen Möglichkeiten, um das Engagement zu steigern und User-Interaktion zu aktivieren.

Die Technik ist da, doch wo sind all die kreativen Innovationen?

Warum sehen wir so selten spannende mobile Werbemittel? Am technischen Fundament liegt es nicht. Der Standard der am Markt etablierten Einkaufsplattformen liegt sehr hoch. Eine ganze Reihe von Anbietern wird den Ansprüchen gerecht: Sie bieten Zugriff auf vielfältige hochwertige Inventarquellen sowie gute Möglichkeiten in puncto User-Tracking und datengetriebener Zielgruppenansprache und leisten gute Arbeit in Bezug auf Brand Safety und Viewability – um nur einige wenige Qualitätskriterien zu benennen. Auch das notwendige Inventar und erste innovative Formate sind vorhanden.

Creative Mobile Programmatic

Der Hemmschuh von Mobile Programmatic Advertising liegt also nicht im technischen Background, sondern in den Creatives selbst. Um das Kreative endlich ins Mobile zu bringen haben wir von TabMo die weltweit erste Creative Mobile DSP (Demand Side Plattform) entwickelt. Soll heißen, unsere Einkaufsplattform für Mobile Programmatic Advertising bietet von Haus aus ein kostenfreies Upgrade: Eine Optimierungstechnologie für Mobile Creatives. Werbetreibende und Agenturen können damit ihre kreativen Kampagnen aus anderen Kanälen selbstständig und ohne zusätzliches Werbematerial für den Mobile Kanal adaptieren und optimieren. Über ein Tool stehen vielfältige emotionsgeladene Mobile Video und aufmerksamkeitsstarke Rich Media Sonderformate mit hohem Branding Impact sowie angesagte Native Advertising Formate zur Auswahl, die auf Basis bereits bestehender Werbemittel und -Materialien erstellt werden können.

Mobile Advertising wird für alle Beteiligten deutlich attraktiver und effizienter, wenn Advertiser und Agenturen ihre bereits vorhandenen Werbeinhalte selbstständig, schnell und günstig ins mobile Netz überführen können.

Gerne unterhalten wir uns am 14. und 15. September auf der dmexco an unserem Stand in Halle 9 – D10 mit Ihnen über unsere Vision und präsentieren Ihnen live, wie einfach mobiler Werbung Leben eingehaucht werden kann.

Zum Autor: Jan Heumüller ist Managing Director DACH des französischen Creative Mobile DSP Anbieters TabMo, dessen erste deutsche Geschäftsstelle er im April 2016 in Köln eröffnete und seitdem aufbaut. Heumüller kann auf über 14 Jahre Erfahrung im internationalen Digital Marketing zurückblicken. Zuletzt war der studierte Betriebswirt als Managing Director Europe bei Dataxu tätig, einem weltweit führenden Programmatic Marketing Plattformanbieter.

Kommunikation

Felix Huber, Nordeuropa-Chef von Stripe: „Wir wickeln Zahlungen für viele der innovativsten Unternehmen der Welt ab“

Der 26-Jährige Ire John Collison ist seit November 2016 der jüngste Selfmade-Milliardär der Welt. Warum? Weil er mit seinem Bruder den PayPal-Konkurrenten Stripe gegründet hat. Felix Huber leitet seit Mai 2014 die Region Nordeuropa bei Stripe. Zuvor war er als Engagement Manager bei McKinsey & Company tätig. Im Interview erzählt er, was der Unterschied zur Konkurrenz ist, und wie Stripe in Entwicklerkreisen sehr schnell sehr bekannt wurde. mehr…

Werbeanzeige

Absatzwirtschaft Newsletter

absatzwirtschaft Newsletter schon abonniert?

Newsticker

Bei Bio-Lebensmitteln schwanken die Preise um 45 Prozent, je nach Bio-Supermarkt

Wie viel ein Produkt genau kostet, variiert von Bio-Supermarkt zu Bio-Supermarkt. Wo es…

So bereitet sich das Social Web auf das Ende der Trump-Präsidentschaft vor

Die Krise im Weißen Haus scheint sich von Stunde zu Stunde zu verschärfen.…

Opel – das ewige Aschenputtel?

Große Marken sind immer auch große Charaktere. So wie man in der Familie…

Werbeanzeige

Werbeanzeige