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Mobile Vertriebsunterstützung liegt im Trend

Den steigenden Bedarf an mobilen Lösungen in Marketing und Vertrieb, den die Ecenta AG bereits seit mehreren Monaten beobachtet, wird nun auch von einer Studie des Wissenschaftlichen Instituts für Infrastruktur und Kommunikationsdienste (Wik-Consult) bestätigt. Danach möchten kleine und mittlere Unternehmen mobile Lösungen vor allem im vertrieblichen Außendienst einsetzen. Customer Relationship Management (CRM)-Anwendungen auf Smartphones könnten hier Trümpfe ausspielen.

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Mehr als 90 Prozent der befragten Unternehmen seien der Meinung, dass
mobile Lösungen einen bedeutenden Beitrag zur Verbesserung von Vertriebsprozessen leisten können, indem sie die Flexibilität der Mitarbeiter steigern, die Informationsqualität erhöhen und den Kundenservice unterstützen. Ein weiteres Argument für CRM-Software auf Smartphones sei die permanente Verfügbarkeit von aktuellen Kunden- und Produktinformationen. Hinzu komme, dass Reisen Wartezeiten mit sich bringen, die sich durch ein mobiles CRM effizient nutzen ließen. Zum Beispiel könne der Mitarbeiter Ergebnisse aus Kundenterminen einpflegen, nächste Schritte planen und Daten aktualisieren. Neue Lösungen gingen sogar so weit, dass Vertriebler den Kundenbesuch nachbearbeiten könnten, wenn keine Datenverbindung zum Server besteht. Sobald sich das Smartphone wieder in ein Netz einwähle, würden die Daten automatisch aktualisiert.

Ein wichtiger Vorteil liege in der Möglichkeit, die CRM-Anwendung in Vertriebsprozesse einzubinden, selbst während der Salesmitarbeiter beim Kunden vor Ort ist. Fordere der Kunde im Gespräch beispielsweise einen Rabatt, der über den geplanten Preisnachlass hinausgeht, so sei es bisher Standard, dass das Meeting unterbrochen wird, und der Mitarbeiter Rücksprache halten muss. Via Smartphone könne der Mitarbeiter seinen Vorgesetzen in die Verhandlung einbinden und in Echtzeit das „Okay“ für einen höheren Rabatt einholen.

„Im Zuge der wachsende Nachfrage an mobilen CRM-Lösungen, die durch die Studie bestätigt wird, hat unser Partner SAP mit den Experten von Sybase, die nun Teil von SAP sind, eine Lösung für mobile Endgeräte entwickelt“, erklärt Joachim Schellenberg, Business Development Manager der Ecenta AG. Die mobilen Anwendungen für SAP CRM und die Mobile Workflow for SAP Business Suite von Sybase würden etwa durch ihre Plattformunabhängigkeit und das hohe Maß an Sicherheit bestechen. Zudem werde Ecenta künftig mobile CRM-Lösungen von Syclo sowie von Sky Technologies vertreiben und die Implementierung beim Kunden übernehmen. Die Lösung „Sky mobile“ integriere sich direkt in SAP CRM und komme ohne kostspielige Middleware aus. Dies reduziere die Komplexität, wodurch die Installation sowohl vereinfacht als auch beschleunigt wird, und die Zahl der möglichen Fehlerquellen sinkt.

Die Zukunft der mobilen CRM-Anwendungen wird laut Schellenberg unter anderem von den Entwicklungen der Smartphones abhängen. Nach Informationen von Gartner werden in zwei Jahren bereits 50 Prozent der mobilen Mitarbeiter in Unternehmen ihre Laptops zu Hause lassen und auf ein anderes mobiles Endgerät setzen. Für Vertriebsmitarbeiter werde das Smartphone vermutlich das wichtigste Werkzeug. Außerdem werden die Hersteller ihre Smartphones bald mit noch mehr Funktionalitäten ausstatten. Ein Schwerpunktbereich, der auch für die mobile Sales-Unterstützung relevant werden könne, sei die Integration von mobilem CRM mit mobilen Web 2.0-Applikationen.

www.ecenta.com,
www.wik.org

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