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Mobile Endgeräte im umfangreichem Marketing-Praxistest

Mobile Zielgruppen sind die nächste große Herausforderung im Internet. Das gilt auch für das E-Mail Marketing. Der E-CRM Anbieter Artegic AG, veröffentlicht im Rahmen der dmexco die neue Studie zum Mobile E-Mail Marketing. Insgesamt 29 mobile Endgeräte verschiedener Hersteller wurden einem umfassenden Praxistest unterzogen.

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Die Ergebnisse geben vor allem den Absendern von E-Mail Marketing Maßnahmen einen Überblick hinsichtlich der technischen und nutzerspezifischen Herausforderungen im mobilen E-Mail Marketing. Seit Mitte 2007 gibt es erstmals mehr Mobilfunkverträge als Einwohner in Deutschland. Laut einer Studie von Gartner werden im Jahre 2010 rund 350 Millionen Anwender geschäftlich und privat ihre E-Mails mobil nutzen. Mobile Marketing wird damit zwangsläufig zu einer Pflichtdisziplin des Direktmarketings. Umso erstaunlicher ist es, dass Unternehmen bei ihren vorhandenen Marketingmaßnahmen die Etablierung der E-Mail Kommunikation im mobilen Alltag kaum berücksichtigen.

Die verschiedenen technischen Herausforderungen sowie die permanente Entwicklung der Ein- und Ausgabefähigkeiten mobiler Endgeräte stellen Marketingverantwortliche nicht selten vor große Probleme. Die Studie Mobile E-Mail Marketing 2010, die der E-CRM Anbieter Artegic in Zusammenarbeit mit der Unternehmensberatung Saphiron erstellt hat, untersucht einen repräsentativen Querschnitt durch Anbieter und Betriebssysteme. Getestet wurden unter anderem Geräte der Marken Apple, HTC, Samsung, Nokia, Palm, Sony Ericsson und Blackberry. Bei der Auswahl der Geräte wurde zum einen die Positionierung des Herstellers bezüglich der E-Mail Funktionalitäten und zum anderen der Markanteil in der betreffenden Geräteklasse beachtet. Weiterhin berücksichtigt die Studie relevante Betriebssysteme wie Symbian, Windows Mobile, Blackberry, WebOS, Android und Apples mobile Version von OS X.

Im Mittelpunkt der Studie stehen Darstellungstests von E-Mails auf mobilen Endgeräten. Dafür wurden jeweils Newsletter als Multipart-Alternative verschickt und die Darstellungsfähigkeit der Endgeräte in unterschiedlichen Faktoren wie Zeichenanzahl und HTML-Fähigkeit ermittelt. Hier eine Auswahl einzelner Studien-Ergebnisse:

  • Die Darstellungsfähigkeit mobiler Endgeräte hat zugenommen – sie ist jedoch bei den meisten Geräten noch weit hinter den Möglichkeiten von PCs und Notebooks.
  • Im Gegensatz zu älteren Geräten weisen neuere Blackberrys eine deutlich höhere Zahl dargestellter Zeichen auf. Deutlich mehr Zeichen zeigen auch auf Windows Mobile basierende Geräte an. Das liegt insbesondere an der hohen Displayauflösung sowie der Möglichkeit, den Bildschirminhalt um 90 Grad drehen zu können.
  • Die Displayauflösung mit dem größten Verbreitungsgrad bei Smartphones hat sich seit der letzten Studie im Jahre 2008 von 240×320 Pixel auf 320×480 Pixel (bei Touchscreenmodellen) und bei einigen auf Windows Mobile basierenden Geräten sogar auf 480×800 Pixel verbessert.
  • HTML-Mails wurden lediglich von Apples iPhone, dem Palm Pre und Geräten auf Android-Basis nahezu korrekt aus dem E-Mail Client heraus dargestellt.
  • Die auf Symbian basierenden Geräte haben ähnlich der älteren Blackberry Geräte nach wie vor nahezu keinerlei HTML-Darstellungsfähigkeiten. Einige Modelle bieten jedoch die (umständlichere) Möglichkeit, über den Mailanhang den HTML-Code innerhalb des Webbrowsers rendern zu lassen.

Der Studie mit umfangreichen Untersuchungs- und Ergebnistabellen liegt eine Empfehlungsliste bei, die sowohl für Einsteiger als auch für Direktmarketing-Erfahrene wertvolle Hinweise zum Einsatz von Mobile E-Mail Marketing im Unternehmen liefert. Die Studie wird am 23. September auf der dmexco am Stand der artegic AG vorgestellt und kann im Anschluss auf der Website www.mobile-email-studie.de bestellt werden.

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