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Mobile Banking gewinnt an Akzeptanz

Knapp ein Drittel der deutschen Smartphone- und Tablet-PC-Besitzer kann sich bereits heute mit dem Gedanken anfreunden, Finanzangelegenheiten mobil zu erledigen. Unter den 14- bis 19-Jährigen ist schon jeder Zweite dem Thema „Mobile Banking“ gegenüber aufgeschlossen. Für diese Altersgruppe gehören der Umgang mit mobilen Endgeräten sowie die Nutzung sozialer Netzwerke zum Alltag, zeigt eine Untersuchung von TNS Infratest.

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Den Marktforschern zufolge überrascht es, dass jeder Zweite der 14- bis 19-Jährigen auch den Austausch zu Finanzthemen in sozialen Netzwerken interessant findet. „Es bleibt allerdings abzuwarten, ob es sich hier nur um ein altersbedingtes Phänomen handelt oder ob diese Altersgruppe auch mit ihrer Affinität für das Mobile Banking und dem Austausch in sozialen Netzwerken erwachsen wird“, gibt Katja Rick, Associate Director bei TNS Infratest, zu Bedenken. Denn neben all dem digitalen Austausch komme das persönliche Beratungsgespräch mit einem Bankberater nicht aus der Mode. 70 Prozent der jungen Generation hätten angegeben, weiterhin sehr großen Wert auf die persönliche Beratung und Betreuung ihrer Bank zu legen.

Eine Welt ohne Internet ist nicht mehr vorstellbar

TNS Infratest befragte rund 640 Smartphone- und Tablet-PC-Besitzer in Deutschland zu ihren Einstellungen rund um Online-Trends. Für 76 Prozent der Studienteilnehmer, die älter als 14 Jahre sind, ist die Welt ohne das Internet nicht mehr vorstellbar. Auch in der Generation 50plus ist dies mit rund 70 Prozent Zustimmung die vorherrschende Meinung unter allen Mobile Device Nutzern. Bedenken hinsichtlich der Sicherheit im Internet sind in der älteren Generation der über 50-Jährigen (64 Prozent) ausgeprägter als in der jungen Generation der 14- bis 29-Jährigen (44 Prozent).

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